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By Franz Kehl, Hans-Joachim Wilke

Dieses handliche Taschenbuch ist der Garant für eine effektive Vorbereitung auf die Prüfung zum Facharzt für Anästhesiologie sowie auf das Europäische Diplom für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DESA). Anhand von über 330 Multiple-Choice-Fragen nach dem Prüfungsprinzip der D.E.A.A kombiniert mit kommentierten richtigen wie falschen Antworten können Sie Ihr Wissen gezielt überprüfen. Verbunden mit dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis eine bewährte Vorbereitung für alle Weiterbildungsassistenten in der Anästhesie; auch für Wiedereinsteiger in die Anästhesiologie excellent, um das Fachwissen gezielt aufzufrischen.Die 6. Auflage wurde komplett aktualisiert und um neue Fragen erweitert.

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Bei laminarer Strömung ist der Fluss umgekehrt proportional der Viskosität der Flüssigkeit. e. Bei Erreichen einer Reynolds-Zahl von >2100 tritt eine turbulente Strömung auf. v Antworten a. Richtig. Dies sind die Voraussetzungen, unter denen das Gesetz von Hagen-Poiseuille gilt. Das Gesetz beschreibt laminare Strömungen durch parallelwandige glatte Röhren. b. Richtig. Dies ist die erste Kernaussage. c. Falsch. Richtig heißt es, dass der Fluss proportional dem Radius in der 4. Potenz ist. Deshalb heißt dieses Gesetz auch im angloamerikanischen Sprachraum »R to the fourth law«, das Gesetz vom Radius in der 4.

So sind die Barorezeptorenreflexe an erhöhte Blutdruckwerte von Hypertonikern adaptiert. e. Falsch. Im Gegenteil, die BR reagieren sehr schnell auf Blutdruckschwankungen, so schnell, dass sogar die Druckschwankungen der Pulsamplitude zu einer Veränderung der Entladungsrate während Systole und Diastole führen. 48 Die Barorezeptoren (BR) des Sinus caroticus und des Aortenbogens: a. sind für die Aufrechterhaltung des arteriellen Blutdrucks bei Lageveränderung von der horizontalen in die senkrechte Körperposition verantwortlich.

Die afferente Nervenleitung von den BR des Aortenbogens endet ebenfalls im Nucleus tractus solitarius, aber über den N. vagus. d. Richtig. Unterhalb von 60 mmHg reagieren die Rezeptoren überhaupt nicht, und oberhalb von 180 mmHg kann die maximale Entladungsrate nicht überschritten werden. Die BR zeigen allerdings eine Adaptation an anhaltende Blutdruckverschiebungen. So sind die Barorezeptorenreflexe an erhöhte Blutdruckwerte von Hypertonikern adaptiert. e. Falsch. Im Gegenteil, die BR reagieren sehr schnell auf Blutdruckschwankungen, so schnell, dass sogar die Druckschwankungen der Pulsamplitude zu einer Veränderung der Entladungsrate während Systole und Diastole führen.

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