Download Anorganische Chemie: Chemie — Basiswissen I by Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein PDF

By Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein (auth.)

Chemie-Basiswissen stellt in drei Banden den gesamten Wissensstoff fur das Diplom-Chemiker-Vorexamen dar. Studenten mit Chemie als Nebenfach finden in den drei Banden abgerundete Darstellungen der Anorganischen Chemie, der Organischen Chemie und der Analytischen Chemie mit einer Einfuhrung in die Allgemeine Chemie. Das didaktische Konzept der Autoren und die Stoffauswahl haben Chemie-Basiswissen zu einem beliebten und erfolgreichen Lehrbuch gemacht.

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Charakterisieru ng der Nichtmeta~~e . Die Nichtmetalle stehe n mit Ausnahme des Wasserstoffs im Pe riode nsystem eine bis vier P o sitionen vor einem Edelgas. Ihre Eigenschaften ergeben sich aus den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten im Periodensystem. Nichtmetalle haben relativ hohe Ionisierungspotentiale, große Elektronenaffinitäten (für die einwertigen Anionen) und größere Elektronegativitätswerte als Metalle (außer den Edelgasen). Hervorzuheben ist, daß sie meist 50 Isolatoren sind und untereinander typisch kovaZente Verbindungen bilden, wie H2 , N2 , s 8 , c1 2 , Kohlendioxid (C0 2 ), Schwefeldioxid (S0 2 ) und Stickstoffdioxid (N0 2 ).

Weitere Beispiele: Nz, Oz, Fz, Iz. Z H ~ Hz; Z Br ~ Brz; ein Schwefelmolekül aufgebaut. s8 ist aus 8 S-Atomen Beispiele für einfache Verbindungen sind auch die Alkali- und Erdalkalihalogenide. Es handelt sich um Kombinationen aus einem Alkalimetall wie Natrium (Na), Kalium (K) oder einem Erdalkalimetall wie Calcium (Ca), Strontium (Sr) oder Barium (Ba) mit den Halogenen Fluor (F), Chlor (Cl), Brom (Br) oder Iod (I). Die Formeln sind den Namen in Klammern zugeordnet: Natriumfluorid (NaF), Natriumchlorid (NaCl), Natriumbromid (NaBr), Calciumchlorid (CaClz), Strontiumchlorid (SrClz), Bariumchlorid (BaClz).

Dies hat s e ine n Grund in der Struktur der Elektronenhülle . Abb. 3 zeigt einen Ausschnitt aus dem Emissionsspektrum von atomarem Wasserstoff. ooo ~~ Lymon -Serie Bolmer· Paschen· Serie Serie Abb. 3 Das Wass e rstoffspe ktrum bes t e ht a u s f ünf Serie n spek t r e n . J e de Serie schl ießt mi t einer Serie n grenze . Di e We lle n zahl e n v der e i n ze lne n Emi ss i onslinie n errechne n s i c h n ach f olgender a llgemei ne n Forme l : R H (_2_2 - _2_) 2 m n m 1 12 I 3 14 • • • n ( m + 1) , I ( m + 2) , 109, 6 7 8 cm- 1 .

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