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By Wolfgang Harms, Werner von Koppenfels, Helmut Krasser, Christoph Riedweg, Ernst A. Schmidt, Wolfgang Schuller

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Aus seinsgeschichtlicher Perspektive präsentiere 30 31 32 33 34 35 36 37 schied zu Heideggers Konzeption eines vom Ereignis des Seins selbst bestimmten bzw. vgl. W. Marx (wie Anm. 4) 121 ff. Zur Abgrenzung gegen die geschichtswissenschaftliche Auffassung der Geschichte siehe Einführung in die Metaphysik (wie Anm. 27) 33 (bzw. 47). Ebd. 34 (bzw. ); zu Heideggers Fassung der vgl. etwa Sein und Zeit (wie Anm. , 385 f. und 391. Einführung in die Metaphysik (wie Anm.

121981) 17: bei den gewöhnlichen Entgegensetzungen zum Sein sei - im Unterschied zu Heideggers eigener Zusammenfügung von Sein und Zeit - «überall das Sein noch eingeschränkt vorgestellt, gleich als gehörten «Werden>, , , «Sollen» nicht zum Sein, während sie doch offenkundig nicht nichts sind und darum zum Sein gehören. ist in nicht etwas anderes als «Zeit>»; wieder in: Wegmarken (wie Anm. 5) 376. Einführung in die Metaphysik (wie Anm. 27) 72 (bzw. 102) und 88 (bzw.

Einführung in die Metaphysik (wie Anm. 27) 63 (bzw. ): das Fragen nach unserem Seinsverständnis sei «die echte und rechte und einzige Weise der Würdigung dessen, was aus höchstem Rang unser Dasein in der Macht hält»; Seinsverständnis und Seih seien «das Fragwürdigste alles Fragens. Wir fragen um so echter, je unmittelbarer und unentwegter wir beim Fragwürdigsten aushaken, dabei nämlich, daß das Sein uns das gänzlich unbestimmt und doch zuhöchst bestimmt Verstandene ist»; das, immer schon vorauszusetzende Seinsverständnis habe für uns «den höchsten Rang, sofern darin sich eine Macht bekundet, in der überhaupt die Wesensmöglichkeit unseres Dasein gründet»; weil das Seinsvcrständnis aber wesenhaft «dunkel, verworren, verdeckt und verborgen» sei, müsse es «aufgehellt, entwirrt und der Verborgenheit entrissen werden»; es sei daher unsere Aufgabe, es «in Frage zu stellen», um so «unser Dasein, das immer ein geschichtliches ist», nicht der «Gleichgültigkeit» und dem zu sich selbst auszuliefern; vgl, auch J.

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