Download Bewegung, Mobilisation und Lagerung in der Pflege: by Waltraud Steigele PDF

By Waltraud Steigele

Wie Patienten und Pflegepersonen richtig „in Bewegung bleiben“

Die Autorin spannt den Bogen von der Bedeutung der Bewegung zu den häufigsten Bewegungseinschränkungen. Nach einleitendem Basiswissen skizziert sie pflegerische Maßnahmen, z.B. Bewegungsübungen und Positionswechsel, Schritt für Schritt in vielen kleinen Abbildungen. Wichtige Aspekte, z.B. Dekubitusprophylaxe oder die Handhabung gängiger Hilfsmittel, werden erläutert; Praxistipps aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz der Autorin, die über langjährige Erfahrung als Lehrerin und Kinästheticstrainerin verfügt, erleichtern die Umsetzung im Alltag. Die zweite Auflage wurde mit Merksätzen und zusätzlichen Praxisbeispielen aktualisiert. .

Der Inhalt ist angelehnt an die Lehrinhalte der Allg. GuKP und stellt eine wertvolle Lektüre für alle Auszubildenden in Pflegeberufen dar. Es richtet sich auch an Berufstätige und Lehrpersonen, die für ihre Patienten und sich selbst auf diesem Themengebiet „in Bewegung“ bleiben möchten.

Der Inhalt

· Bedeutung der Bewegung

· Körperschema

· Körperwahrnehmung

· Körperbild

· Homunculus

· Körperhaltung

· Gangbild

· Bewegungseinschränkungen

· Lähmung

· Sensibilitätsstörung

· Immobilität

Die Autorin

Waltraud Steigele, Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester, akademisch geprüfte Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege, allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige für GuKP, Kinaesthetics-Trainerin Stufe 2

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Im Wasser, also etwa beim Baden, lassen sich viele Gelenke leichter bewegen. 4 Beim Durchbewegen nutzen wir grundsätzlich beide Hände. Eine Hand umfasst die Gliedmaße knapp unterhalb des Gelenks, während die andere Hand den Bereich oberhalb greift und das Gelenk durchbewegt. Bei allen Übungen wird rumpfnah (proximal) festgehalten und körperfern (distal) bewegt. Das Gelenk darf nicht durchhängen, da dieses die Gelenkkapsel schädigen könnte. Zudem schützt die korrekte Durchführung die Muskeln vor Rückbildung.

Während des Gehens werden die Füße periodisch wechselnd aufgesetzt. Die Phasen, in denen nur ein Fuß den Boden berührt, bezeichnet man als monopedale Phase; haben beide Füße gleichzeitig Bodenkontakt, wird von der bipedalen Phase gesprochen. Das normale Gangbild besteht zum überwiegenden Teil aus bipedalen Phasen. Beim Laufen hingegen treten durch den schnellen rhythmischen Wechsel der auftreffenden Füße nur monopedale Phasen auf. Darüber hinaus gehören zur Beurteilung des entsprechenden Gangbildes die Rumpfbewegung, ein Mitbewegen der Arme, Spurbreite und Schrittlänge der Beine, sowie die entsprechende Fußstellung dazu.

Abb. 1).  B. des Trinkgefäßes, außen unterstützt werden oder 4 soll am Ellbogen und an der Handkante leicht unterstützt werden. Auf diese Art und Weise kann man Trinken, Essen, Waschen, Anziehen usw. als eine Fülle von sinnvollen Bewegungsübungen sehen, die sich gut in die tägliche Versorgung einbinden lassen. Das muss nicht immer nach dem »alles-oder-nichts-Prinzip« ablaufen. Eine gute Möglichkeit ist es, unterschiedliche Schwerpunkte zu setzen und diese täglich dann etwas zu variieren, ganz individuell an die jeweilige Situation angepasst.

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