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By Prof. Dr. Klaus Dose (auth.)

Dieses Lehrbuch ist primär eine Einführung in die Biochemie für Chemiker und Biologen. Als Schwerpunkte werden die Grundlagen des intermediären Stoffwechsels und der Reaktionsmechanismen sowie biophysikalische Aspekte behandelt, es werden jedoch auch die wesentlichen Prinzipien der Molekulargenetik und der Integration des Stoffwechsels dargestellt. Das Buch ist zugleich als kurze Einführung in die Biochemie für alle wissenschaftlich Interessierten konzipiert und setzt nur sehr elementare Kenntnisse in Chemie voraus. Die vorliegende three. Auflage ist die unveränderte Fassung der 2. Auflage, die überwiegend in den Kapiteln "Nucleinsäuren und Proteinbiosynthese" sowie "Regulation und Integration des Stoffwechsels" umgestaltet und erweitert wurde, aber auch alle anderen Kapitel wurden verbessert und aktualisiert.

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OoOg ,i • , ' . :- Oberstand , ~. ~ Sediment: Mitochondrien und Lysosomen Homogenisieren Cytosol ,. ~t. 10. Fraktionierung von Zellbestandteilen, z. B. von Lebergewebe. Nach dem Homogenisieren wird das Homogenat gesiebt, urn Bindegewebe (GefaBe, Haute) abzutrennen. Danach erfolgt in verschiedenen Einzelschritten eine fraktionierte Zentrifugation. Die gesamte Prozedur kann hier nur sehr grob wiedergegeben werden. 6 Stofftransport durch Membranen Fur die meisten Biomolekiile und Ionen sind biologische Membranen aufgrund ihres hydrophoben Charakters im Innern und ihrer meist negativen Ladung an den Grenzfliichen schwer uberwindbare Barrieren.

Innere Membran, 1. M. R. = Intermembranraum, Cr. = Cristae, 1. Cr. R. = Intracristaeraum, M. R. = Matrixraum. (Nach Wilkie, D. 5 Fraktionierung der Zellbestandteile Zur Aufklarung der biochemischen Funktion der Zellbestandteile, besonders der Zellorganellen, ist es meist notwendig, diese in einem "zellfreien" System einzeln zu untersuchen. 10 demonstriert die experimentelle Trennung der Bestandteile von Rattenleber. Zunachst muB mit einem Homogenisator (Abb. 10, links) das Gewebe vorsichtig so fein zerkleinert werden, daB zwar die Zellen aufgebrochen, die Organellen (wie Zellkerne, Mitochondrien, Lysosomen und Mikrokorper) aber nicht zerstort werden.

Es ist moglich, daB die Mitochondrien entwicklungsgeschichtlich von oxidativen Bakterien abstammen, die im Zuge der Evolution der Eukaryoten vor etwa 1,5 Milliarden lahren eine Symbiose mit deren Vorlaufern begannen. Die Lipidzusammensetzung der inneren Membran, das Vorkommen von histonfreier, cyclischer DNA, die teilweise autarke Replikationsweise entsprechen denjenigen der Prokaryoten und stutzen diese Annahme. Auch pJlanzliche Zellen sind eukaryotische Zellen. Vor allem durch das Vorhandensein der Chloroplasten und einer starken Zellwand aus Cellulose unterscheiden sie sich jedoch von tierischen Zellen.

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