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By Professor Dr. G. Czihak, Professor Dr. H. Langer, Professor Dr. H. Ziegler (auth.), Professor Dr. G. Czihak, Professor Dr. H. Langer, Professor Dr. H. Ziegler (eds.)

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I. Teil: Pteridophyten und Anthophyten (Farne und Blutenpflanzen)

Del' vorliegende Teil des Catalogus florae Austriae solI eine geordnete Ubersicht bieten tiber jene Farn- und Bltitenpflanzen, die in Osterreich ent weder h e i m i s c oder h e i n g e ti b r g e r sind t oder die ofters e i n e g s chi e p p bzw. t v e r w Ide i r t vorkommen oder die in beachtlicher Weise als Nut z p f an I zen gezogen werden.

Die Energiewende finanzierbar gestalten: Effiziente Ordnungspolitik für das Energiesystem der Zukunft

Deutschland will bis zum Jahr 2050 seine Stromversorgung weitgehend auf erneuerbare Energien umstellen. Ob die Energiewende gelingen wird, hängt nicht nur von der Entwicklung neuer technischer Lösungen, sondern besonders auch von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den tiefgreifenden Umbau des Energiesystems ab.

Grundlagen der Stoff- und Energiebilanzierung

Dieses Buch hat die Bilanzierung von Stoff- und Energieströmen in verfahrenstechnischen Systemen zum Inhalt. Es hilft, den großen Sprung von der Formulierung der Erhaltungssätze für Energie und Masse zur komplexen Aufgabenstellung des Technikers beim Erstellen und Lösen von Bilanzen ganzer Industrieanlagen zu überwinden.

Globale Teams: Organisatorische und technische Gestaltung kooperativer Arrangements

Flexibilität und Internationalität der Geschäftstätigkeit zählen zu den Kernanforderungen im modernen Wirtschaftsleben. Als Folge entstehen globale groups, in denen die Kooperationspartner über Standort- und Zeitzonengrenzen hinweg zusammenarbeiten. Stefan Zerbe zeigt anhand von Fallstudien globaler groups, wie durch den Einsatz von IT und flankierende organisatorische Maßnahmen die verteilte Zusammenarbeit organisiert werden kann.

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C) Wahrend die Tierzelle gewohnlich einen ausgepragten Golgi-Apparat in Kernnahe besitzt, sind in Pflanzenzellen zahlreiche Diktyosomen im ganzen Cytoplasma verteilt. d) Partikulare Lysosomen (Abb. 9) finden sich vor all em in Tierzellen; bei Pflanzen iibernimmt die Zentralvakuole wenigstens einen Teil ihrer Funktionen. e) Die Zellen der meisten (auch hochstentwickelten) Tiere enthalten Centriolen (Abb. 11) und konnen begeiBelt sein. Dagegen fehlen Centriolen bei allen Angiospermen und bei vielen anderen Pflanzen in den vegetativen Teilen.

C) Eine echte Verzweigung von Polypeptidketten gibt es nicht. Durch den besonderen Synthesemechanismus der Ketten ist ausgeschlossen, daB etwa die Karboxylgruppen der Asparagin- oder Glutaminsaurereste fiir Peptidbindungen herangezogen werden. Allerdings k6nnen sich zwei Cystein-Molekiile, deren Reste je eine SH-Gruppe (= Sulfhydryl- oder Thiolgruppe) tragen, durch Ausbildung einer Disulfidbrucke vereinigen. Dadurch k6nnen mehrere Polypeptidketten kovalent aneinander gebunden werden; aber auch ein und dieselbe Kette kann sich durch intramolekulare Disulfidbriicken in charakteristischer Weise aufkniiueln.

399). Dieser Lichtorientierung dienen ein sogenannter Augenfleck (Stigma) und die GeiJ3elschwellung. 12. Zellfeinbau bei Euglena gracilis. Schwimmrichtung nach oben (umrandeter Pfeil); die Flimmergeij3el zieht also den Organismus. Zentralschema ca. 2. -tl) ca. 10- 9 10- 6 bis 10- 4 DNA- Menge/Zelle s. 3 + Histone Generationsdauer unter Optimalbedingungen (Std) 0,3 12 bis 30 Cytomembranen - (interne Membranen leiten sich unmittelbar von der Plamamembran her und hangen gewbhnlich mit ihr zusammen: Mesosomen, Thylakoide) + Zellwand Mureinsacculus keine Mureine + Mikrotubuli, Centriolen, Spindelapparat GeiBeln, Dicke (nm) 20 200,9+ 2-Muster Sexualitat : Befruchtung, Meiose wo uberhaupt vorkommend: sehr seiten (Parasexualitat) gewbhnlich in den normalen Entwicklungsgang eingebaut N 2 -Assimilation + Gewebebild ung - bis + c) Das Stigma besteht aus mehreren groBen Lipidtropfen, die durch Karotinoide (S.

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