Download Chemie der Elemente: Chemie-Basiswissen IV by Hans Peter Latscha, Martin Mutz PDF

By Hans Peter Latscha, Martin Mutz

Der neue, vierte Band der Reihe Chemie-Basiswissen vermittelt die anorganische Stoffchemie für Bachelor- und Masterstudiengänge mit Chemie als Hauptfach. Die Autoren präsentieren den Stoff in kurzer und übersichtlicher shape und mit einem lernfreundlichen structure. Das didaktische Konzept und die am Curriculum orientierte Stoffauswahl haben die bisherigen Bände der Reihe so erfolgreich gemacht.

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Es gibt 7 Perioden und 16 Gruppen (8 Haupt- und 8 Nebengruppen, ohne Lanthanoide und Actinoide), s. auch Abb. 9. Die Perioden sind die (horizontalen) Zeilen. Abb. 8. Elektronenschalen und relative Atomradien der Elemente Lithium bis Chlor 22 Einführung Innerhalb einer Periode sind die Elemente von links nach rechts nach steigender Ordnungszahl bzw. Elektronenzahl angeordnet. So hat z. B. Calcium (Ca) ein Elektron mehr als Kalium (K) oder Schwefel (S) ein Elektron mehr als Phosphor (P). Elemente, die in einer (vertikalen) Spalte untereinander stehen, bilden eine Gruppe.

Cäsium ist das unedelste und reaktionsfreudigste aller Elemente. Die Hydroxide sind in Wasser stark dissoziiert. Sie sind die stärksten Basen (Laugen). Die Basenstärke nimmt von Lithium nach unten (Cäsium) stark zu. Fast alle Salze der Alkalimetalle (auch Carbonate, Phosphate, Silicate) sind in Wasser leicht löslich und stark in die Ionen dissoziiert. Die Ausnahme machen Lithiumcarbonat und Lithiumphosphat. Den Alkaliionen sehr ähnlich ist das Ammonium-Ion NH4+. Von den Alkalisalzen unterscheiden sich die Ammoniumsalze durch ihre Flüchtigkeit und Sublimierbarkeit.

B. Pb + H2SO4 ⎯ Wasserstoff ist in rot gestrichenen Stahlflaschen im Handel. Reaktionen und Verwendung von Wasserstoff Wasserstoff ist ein wichtiges Reduktionsmittel. B. Metalloxide: ⎯→ Cu + H2O CuO + H2 ⎯ und Stickstoff (45 % des weltweit produzierten H2): N2 + 3 H2 U 2 NH3 (Haber/Bosch-Verfahren, 2007: ca. 130 Mio. B. zur Herstellung von HCl und als Heizgas. Ein Gemisch aus zwei Volumina H2 und einem Volumen O2 reagiert nach Zündung (oder katalytisch mit Pt/Pd) explosionsartig zu Wasser. Der Wasserdampf besitzt ein größeres Volumen als das Gemisch H2 + ½ O2.

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