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By Verena von der Heyden-Rynsch

Ein farbenreiches Zeitgemälde des 17. Jahrhunderts, der politischen, religiösen und geistigen Strömungen des Absolutismus und Barock im Spiegel einer außergewöhnlichen Gestalt. Mehr wissenschaftlich und künstlerisch als politisch interessiert, irritierte Christina von Schweden ihre Umwelt durch ihr skandalumwittertes Leben, ihre Verschwendungssucht, ihre Launenhaftigkeit und ihren Freigeist. Als Kunstsammlerin, Mäzenin und Rebellin hat sie ganze Generationen fasziniert.

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33 Erneut n ahm die Pfalzgrafln Katharina den Platz der Mutt er ein. Maria Eleonora zag sich in des nach Schloss Gripsholm zuruck, von wo aus sie sich 1640 n ach Dan emark, zu Schwe de ns Erzfeind, und spa rer nach Deut schland absetzte. Das Vertrauen Christinas zu dem Pfalzgrafen Johan n Kasimir, dem ehc maligen Finanz beauftrag ten Gustav II. Adolfs und Gemahl ihrer Pflegemutter Katharin e, war gerad ezu schrankenlos. Mit ihm besprach sie die politischen Probleme ihres Landes und gewann Einblick in europaische Zusa mmen ha nge, die sich m an chmal an de rs darstellten als die einzig auf Schwede ns Wohl bed acht en Plane Oxenstiernas, der diese Einflussna hme nur ungern sah.

Schon fruh er hatten wir dieses ve rsproehe n, aber nieht einge halten. [etzt wollen wir mit Gottes Hilfe unser Verspreehen einlosen. e-> Ab 1639 erteilte Axel Oxenstiern a ihr zudem taglich drei bis vier Stun den Unterricht in der Staa tskunst. Christinas Vorliebe galt sch on fruh den Klassikern der Antike, den Kirchenvatern und der Bibel. Trotz Schwede ns Abwen dung vorn Katholizismus blieb Rom mit seiner humanisLisehen Tra dition auch fur den reformiert en Norde n weiterhin das Zen trum der europaische n Bildung.

Bitte E. M. wollen bald wiede r kommen und m ir aueh etwas htibsehes sehikken . Ich bin Gott lob gesun d und befleisse mi eh im b eten, viel alze it wacker lehrnen und ve rblei b E. K. M. « Der zweite lautet : »Cnadigster He rtzliebe r Herr Vater. Wie ich das glliek nicht h a iet z bey E. K. M. zu sey n, so schick E. M. ieh m ein demuthiges Contrefay. Bitte E. M. 38 wolle meiner dab ey ge de neken und bald zu mir wied er komrn en , mieh unterweil was hubsch sehieken. Jeh willZeitung von E. M. Demselb en befele E.

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