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Der Ort. lithostratigraphische Bezugspunkt ist die Basis einer bestimmten Schicht an einem genau definierten Ein so g e w ä h l t e r Bezugspunkt ist eine feste G r ö s s e . Er ist u n a b h ä n g i g von der I n t e n s i t ä t des Sammeins, von Artgrenzen oder Enhaltungszuständen. nur auf dem Weg ü b e r Sein Nachteil die Biostratigraphie ist, festzustellen dass seine zeitlichel Ä q u i v a l e n t e nicht direkt, sondern sind. Der Gewinn an Eindeutigkeit der Definition wird deshalb weitgehend durch die subjektiven Elemente der biostratigraphischen Parallelisierung aufgehoben.

Fauna gekennzeichnet (Fig. 21). Sie entspricht Gründlichkeit reproduzieren. damit der « range-zone » und ist eine objektive beim Sammeln und Bestimmen vorausgesetzt, lässt sie sich jederzeit und von jedermann Selbstverständlich Einschaltungen andersartiger sind zufällige Beobachtungslücken bedeutungslos. Auch kleinräumige Fazies, in denen das Leitfossil fehlt, wird man noch ohne Bedenken in die Zone einbeziehen k ö n n e n . Aus endet der Definition der Zone im Sinne von « range-zone » d r ä n g e n sich mehrere Folgen auf.

In ö k o l o g i s c h oder geographisch differenzierten Gebieten m ü s s e n u n a b h ä n g i g e Zonenfolgen nebeneinander bestehen. Es kann im Prinzip so viele Zonen geben, wie Arten in einer Fauna vorhanden sind. Alle sind gleichberechtigt. Praxis entscheidet, welche Gruppe oder welches Fossil biostratigraphisch man es vermeiden, e i n g e b ü r g e r t e verbindliche Prioritätsregel « orthochronologisch und b e w ä h r t e abzuleiten, Nur die am besten geeignet ist. Allerdings sollte Zonenfossilien durch andere zu ersetzen.

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