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K v ~ , £. ~ J 1 '-':; - - - - -lID - o)1\ ~ 1\ t-.. - t:"'" ~ 14 ,1\ 101 JO1 ¥O1 51 Die Larve. daran, daB die Eier gewohnlich gleich zur Erde ro11en oder durch den Regen abgeschwemmt werden. Diese Befunde finde ich durch ahnliche Beobachtungen GROSSHEIMs (1928) bestatigt, der feststellte, daB die Eier auf den Blattern abgelegt werden, von wo sie durch Regen oder Winde in die Erdritzen gespult werden. Als Durchschnittszahl der von einem Weibchen jahrlich abgelegten Eier durfen wir nach den oben mitgeteilten Zahlen rund 1000 annehmen.

1929: 867, 1765, 182, 197,489. 1930: 1461, 1941,666, 1426,2253, 1100,1732,2182,2173,981,638,1000,988. Meine Eizahlen stammen von Weibchen, die im Zimmer gehalten wurden. 1m Jahre 1930 wurden von Weibchen, die ich in mit Gaze verschlossenen Glasschalen im Freien vor Regen geschiitzt gehalten habe, folgende Eimengen abgelegt: 1424, 1294, 978,148 und 674. Da die Tiere in der Gefangenschaft aIle unter gleichen Bedingungen lebten, so miissen die starken Schwankungen in der Eizahl auf Unterschiede der einzelnen Weibchen selbst zuriickgefiihrt werden.

Durchschnittlich betragt sie etwa 1 Stunde, sehr oft abel' auch nul' 3/ 4 oder 1 1/ 4 -11/ 2 Stunden. In manchen Fallen wurden die Kafer nur kurze Zeit, bis zu 15 Minuten, in Begattungsstellung angetroffen, in anderen dagegen bis zu 2 Stunden. Die Dauer del' Kopulation ist von del' Temperatur gleichfalls unabhangig. 28. Eine Art der Begattungsstellung des linierten GrauriHJlers. selbst. Es laJ3t sich das Mannchen meistens noch eine langere Weile (1/4 Stunde) vom Weibchen umherschleppen. Bei del' Begattung reitet das Mannchen auf dem Riicken des Weibchens.

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