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By Michael J. Theurillat

Wie verhalten sich Aktienpreise wirklich? Die jüngeren Ergebnisse der Kapitalmarktforschung zeigen, daß Aktienkurse entgegen der Hypothese sogenannter effizienter Märkte Regelmäßigkeiten aufweisen, welche durch Investoren gewinnbringend ausgenützt werden können. Diese Studie untersucht eine Vielzahl solcher Effekte bezüglich ihrer Relevanz für Schweizer Aktien. Gibt es systematische Muster im Preisverhalten? Performen Aktien im Januar besser als in anderen Kalendermonaten (Januar-Effekt)? Auf diese und viele weitere Fragen bringen die z.T. aufwendigen Testverfahren Ergebnisse hervor, die, bezogen auf den Schweizer Aktienmarkt, bisher nicht veröffentlicht wurden.

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I. Teil: Pteridophyten und Anthophyten (Farne und Blutenpflanzen)

Del' vorliegende Teil des Catalogus florae Austriae solI eine geordnete Ubersicht bieten tiber jene Farn- und Bltitenpflanzen, die in Osterreich ent weder h e i m i s c oder h e i n g e ti b r g e r sind t oder die ofters e i n e g s chi e p p bzw. t v e r w Ide i r t vorkommen oder die in beachtlicher Weise als Nut z p f an I zen gezogen werden.

Die Energiewende finanzierbar gestalten: Effiziente Ordnungspolitik für das Energiesystem der Zukunft

Deutschland will bis zum Jahr 2050 seine Stromversorgung weitgehend auf erneuerbare Energien umstellen. Ob die Energiewende gelingen wird, hängt nicht nur von der Entwicklung neuer technischer Lösungen, sondern besonders auch von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den tiefgreifenden Umbau des Energiesystems ab.

Grundlagen der Stoff- und Energiebilanzierung

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Globale Teams: Organisatorische und technische Gestaltung kooperativer Arrangements

Flexibilität und Internationalität der Geschäftstätigkeit zählen zu den Kernanforderungen im modernen Wirtschaftsleben. Als Folge entstehen globale groups, in denen die Kooperationspartner über Standort- und Zeitzonengrenzen hinweg zusammenarbeiten. Stefan Zerbe zeigt anhand von Fallstudien globaler groups, wie durch den Einsatz von IT und flankierende organisatorische Maßnahmen die verteilte Zusammenarbeit organisiert werden kann.

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BieIZ\l die Austiihrungen von DeLONG/SHLEIFERlSUMMERS und WALDMANN(1990) oder auch die Ergebnisse der Varianz Ratio-Tests in POTERBAI SUMMERS(1988) und KIMINELSON/STARTZ(1991). 16 In Perioden mit niedrigen Dividenden tendieren Investoren dazu, ihre Aktienbestande zu veraussem, um ihren Einkommensstandard zu erhalten ("consumption smoothing"-Annahme). Als Konsequenz davon fallen die Aktienkurse und die erwarteten Returns steigen. Die Modellierung von BROCKILeBARON ist in den Grundziigen abnlich.

JENSEN trifft einerseits hervorragend den zugrundeliegenden Gedanken der Effizienzmarktbypotbese, Diimlich dass es sieh bei Finanzmiirkten urn. kompetitive Wettbewerbsmarkte (vollstindige Konkurrenz) handelt. JENSEN definiert nieht wie FAMA das Verhalten bzw. die Eigenschaft eines solehen Marktes ("priees fully reflect.. If), sondern die wesentliehe Implikation desselben. Andererseits ist die Definition JENSEN's nieht unproblematisch. Theoretiseh ist es Diimlieh denkbar, dass auf einem Markt, welcher die relevanten Informationen nieht vollstandig reflektiert, durch die Marktteilnehmer keine gewinnbringende Handelsstrategie gefunden wird.

RUBINSTEIN (1975), verwurzeltinder formalokonomischen Tradition der "Berkeley School" ,brachte verschiedene alternative Definitionen, die durch SHARPE und BEJA(1976) und spater durch BEA VER(1981) zur folgenden Verfeinerung des Konzeptes fiihrten: "Market efficiency with respect to an information item means that prices act as if everyone knows that information. 28]17 In der formellen Ausgestaltung der Definition schreibt BEAVER: 16) 17) 16 Vgl. a. FAMA(1970,1976) bzw. fUr den Deviserunarkt HER1(1982) und die dort zitierte Literatur.

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