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By Karl Sachs

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Erst durch Einführung der normalen und der maximalen Geschwindigkeit von Lokomotiven ist es möglich, deren Gewicht einwandfrei auf die Leistung zu beziehen. Man kommt so zum Begriff der "virtuellen Leistung", die erstmalig von A. Laternser1) definiert wurde. :). Die virtuelle Leistung Lv der ganzen Lokomotive ist dann - L L I Vmax L . -- L',, -+-' L" VV X +' (1 - X )J . (46) x schwankt zwischen 0,35 bis 0,65. Wird x im Mittel zu 0,5 angenommen, dann ist (47) Man kann nun das Lokomotivgewicht auf die virtuelle Leistung Lv beziehen und erhält so = G, = 2G, __ V A.

27 wird wieder zunächst J R". -Kurve eingetragen. Vom gleichen II,ISSJl D,RSJl ''I Abb . 29. Stufung des An- 2. fahrw iderstandes bei 6 in t) Reihe geschalteten Motoren (~ der zu Abb. 27 und 28 ges h örigen Lokomotive. Die Werte der :Widerstandsabstufung, wie sie sich bei 6 in Reihe geschalteten Motoren aus diesen Ablesungen ergeben, sind in Abb. 29 eingetragen. Sind die 6 Motoren in 2 parallelen Gruppen zu je 3 in Reihe geschaltet, dann gilt die Beziehung: oder D,7SJI .. Pol 0' werden wieder die 2 ~ R-Strahlenentsprechend der gewahltenZahl von 4 1, D Stufen in dieser Gruppierung gezogen und in dieser Lage so lange verschoben, bis sich auch wieder gleichmäßige Zugkraft- und Stromspitzen ergeben.

23 in ein neues Koordinatensystem (Abb. dt1, L1t 2 , L1t 3 •••• gehörigen V km/h mittleren Geschwindigkeiten V m Vm,, t L m Vm 3 • • • • usw. auf eine im Abstand y zur 1 Ordinatenachse parallele ·Gerade Y. Man kann nun wieder die allgemeine Gleichung 1, V= ~t Form als Differenzengleichung in der LIL_V -·' ß L:ft- m-Lg (61) schreiben. dt1 , L1t 2 , L1t 3 •••• usw. entsprechenden Winkel ßv ß2 , ß3 . • . t 3 At 4 - - t sec usw. mit dem Ursprung verbindet. Mit Abb. 24. Entwicklung der Weg-Zeit-Kurve.

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