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By Miriam Biernoth

Miriam Biernoth zeigt auf, wie Mitarbeiterverhalten die Arbeitgebermarke stärken kann und mit welchen Konzepten, Strategien und Lösungen Krankenhäuser versuchen, dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen entgegenzutreten. Ziel der Arbeit ist eine empirische IST-Analyse zur Bedeutung des business enterprise- und Behavioral Branding in ausgewählten Krankenhäusern der Deutschschweiz, sowie das Herausarbeiten von Faktoren, die sich diesbezüglich bereits bewährt haben oder bisher gar keine Beachtung fanden. Die Autorin berücksichtigt die Aspekte des soziodemographischen Wandels, der Führungs- und Unternehmenskultur, Kommunikation, Markenführung und des Personalmanagements.

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151-153 53 onären Wandel unterschieden werden. Ersterer zielt auf einen kontinuierlichen Lernprozess ab, währenddessen der revolutionäre Ansatz einen radikalen Wandel innerhalb von kurzer Zeit vorsieht. Je nach Branche, Unternehmen und Zielsetzung, sollte dieser Schritt gut überlegt, geplant und begleitet werden, und zum Gesamtkonzept der Arbeitgeberpositionierung passen. 3 Umsetzungsplanung und Steuerung Welche Mitarbeitenden in welchem Umfang mit welchen Mitteln zu welcher Zeit und mit welchen Massnahmen bedient werden, ist Gegenstand der nachfolgenden Ausführungen.

X Werte: Wofür stehe ich als Arbeitgeber? Dabei erfüllt die Positionierung mehrere Funktionen und sollte demnach eine Identifikationsfunktion für Mitarbeitende und Führungskräfte haben. Differenzierung im Ar- beitsmarkt schafft Orientierung für Bewerber und bildet die Richtungsfunktion für die Organisationsentwicklung. In einer einzigen Positionierungsaussage lassen sich diese Funktionen häufig nicht vereinen, sie sollte stattdessen in drei Bausteine aufgeteilt werden: 49 48 Vgl. Kriegler, 2015, S.

4 58 Fazit Ein nachhaltiger Employer Branding Prozess erfordert Geduld; eine erlebbare Arbeitgebermarke wird nicht in einem kurzen Zeitraum „aus dem Boden gestampft“. Dies ist wohl die wichtigste Erkenntnis, die bereits zu Beginn deutlich gemacht wurde. Die vorangegangenen Kapitel haben aufgezeigt, wie viele Einflussfaktoren und Stolpersteine auf dem Weg zu einer Arbeitgebermarke vorhanden sind und überwunden werden müssen. Je nach Größe, Struktur und Know-How des Unternehmens ist es deshalb ratsam diesen Prozess ganz oder zumindest teilweise durch externe Fachspezialisten begleiten zu lassen.

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