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By Birgit Mehlhorn, Heinz Mehlhorn, Günter Schmahl

Zierfische werden - insbesondere bei relativ dichter Haltung - von einer Vielzahl von Parasiten befallen. Ein derartiger Befall f}hrt h{ufig zum Todeder Fische, die - je nach artwork - extrem wertvoll sein k|nnen. Das Buch stelltdie wichtigsten 50 Zierfische (Top-Liste des Zierfischhandels) und ihre Sch{dlinge in Bild und textual content vor. Anhand der Buntbilder (vorher - nachher), Schemata, Tafeln, einfachen Bestimmungsschl}ssel sowie einfachen Untersuchungsmethoden (durch Schemata erl{utert) wird es dem Aquarianer leicht, zur Selbsthilfe zu schreiten. Diese Darstellung hat sich bereitsin zwei erfolgreichen B}chern der Autoren (Zecken, Milben, Fliegen, Schaben...; Gefahren f}r Hund und Halter) bew{hrt. Der textual content ist allgemein verst{ndlich und wird durch eigene und Wilhelm Buschs Sinnspr}che aufgelockert.

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Die Energiewende finanzierbar gestalten: Effiziente Ordnungspolitik für das Energiesystem der Zukunft

Deutschland will bis zum Jahr 2050 seine Stromversorgung weitgehend auf erneuerbare Energien umstellen. Ob die Energiewende gelingen wird, hängt nicht nur von der Entwicklung neuer technischer Lösungen, sondern besonders auch von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den tiefgreifenden Umbau des Energiesystems ab.

Grundlagen der Stoff- und Energiebilanzierung

Dieses Buch hat die Bilanzierung von Stoff- und Energieströmen in verfahrenstechnischen Systemen zum Inhalt. Es hilft, den großen Sprung von der Formulierung der Erhaltungssätze für Energie und Masse zur komplexen Aufgabenstellung des Technikers beim Erstellen und Lösen von Bilanzen ganzer Industrieanlagen zu überwinden.

Globale Teams: Organisatorische und technische Gestaltung kooperativer Arrangements

Flexibilität und Internationalität der Geschäftstätigkeit zählen zu den Kernanforderungen im modernen Wirtschaftsleben. Als Folge entstehen globale groups, in denen die Kooperationspartner über Standort- und Zeitzonengrenzen hinweg zusammenarbeiten. Stefan Zerbe zeigt anhand von Fallstudien globaler groups, wie durch den Einsatz von IT und flankierende organisatorische Maßnahmen die verteilte Zusammenarbeit organisiert werden kann.

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Festsitzend auf der Haut, seltener Kiemen, haufig Flossenbereiche. Auftreten. Weltweit bei StiRwasserfischen und in geringe- rem MaRe auch bei Salzwasserfischen (nach Infektion durch als Futter in Aquarien eingesetzte StiRwasserfische). Insbesondere die Brut und Jungfische konnen stark befallen sein, oft finden sich 100 Parasiten pro mm 2 Haut. Biologie und Merkmale. Bei Aquarienfischen tritt nur eine einzige Art (1. necator) auf (Abb. 1), deren Individuen mit max. 10-20 /Jm x 6-10 /Jm (1 mm = 1000 /Jm) relativ klein bleiben.

In den verletzten Hautbereichen werden in etwa 0,04 mm grofSen, blasenformigen, festsitzenden Cysten griin erscheinende, begeifSelte Dinosporen von O. vastator (Abb. 804) durch wiederholte Teilungen gebildet. Ein Teil dieser sehr kleinen Dinoflagellaten (etwa 811m) setzt sich am gleichen Fische fest und leitet die weitere Vermehrung iiber die Bildung neuer Cysten ein, andere verlassen den Fisch und gelangen freischwimmend auf andere Wirte. In Wunden treten zudem weitere Arten auf, die keine Cysten bilden (8AB).

In den von ihnen gebohrten Gangen unter der Haut wachs en sie in wenigen Tagen zu den max. 0,5 mm groRen Trophozoiten heran (Abb. 14B), die dann den Fisch wieder verlassen, sich am Boden enzystieren und in temperaturabhangiger Zeit (von 6-9 Tagen) max. etwa 256 Schwarmer entstehen lassen. Die Trophozoiten von C. irritans sind durch einen in Form von 4 hellen Bereichen erscheinenden Makronukleus sowie durch die Anhaufung von hellen Zelleinschliissen (Nahrungsvakuolen) eindeutig zu erkennen (Abb.

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