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By Klaus-Michael Köpcke, Arne Ziegler

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567). Folgerichtig sind die verschiedenen Merkmale der Wortarterkennung nur dann ermittelbar, wenn ein Wort in einer bestimmten Wortklassenverwendung vorkommt, in anderer Verwendungsweise kommen diese Identifikationskriterien gerade nicht zum Tragen. Als besonders einprägsames Beispiel soll das Wort „zu“ Erwähnung finden. Aufgrund häufigen Gebrauchs im eigenen sozialen Umfeld stößt eine flektierte Verwendungsweise beim Verfasser auf Akzeptabilität. Eine Verwendung wie „die zue Tür“ analog zu „die offene Tür“ erscheint möglich.

2. 3. 4. 5. Subjekt Objekte Prädikativum 7 Adverbialia Prädikat. ) können diese beiden Terminologien relativ einfach von einem System ins andere übersetzt werden. Subjekt, Objekte und Prädikativum sind unter den Ergänzungen zusammengefasst, die Adverbialia entsprechen den Angaben. Satzgliedintern kommen zwei weitere Funktionen hinzu. In Ermangelung eines gebräuchlicheren Begriffs soll der Kopf der Phrase schlicht als Nukleus bezeichnet werden, hinzu treten bekanntlich ein oder mehrere Attribute.

Funktional nicht besser als Aktant/Ergänzung interpretiert, da die Eliminierungsoperation zu einem ungrammatischen Outputsatz führt: * Hans verhielt sich. Zudem fällt auf, dass bei der eingeklammerten „Adverbphrase als Objekt“ kein Form-Funktionsmischbegriff zur Subklassifizierung der Funktion verwendet wird. Letztlich würde eine Kommutationsoperation auf ein Präpositionalobjekt verweisen: Ich habe [damit] gerechnet. > Ich habe [mit ihm] gerechnet. Betrachtet man das angegebene Begriffsinventarium allerdings – soweit möglich – aus der Sicht eines Studienanfängers, so ergeben sich doch einige Verständnisschwierigkeiten hinsichtlich der ebenenspezifischen Satzgliedbestimmung.

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