Download Grundlagen der Evolutionsbiologie und Formalen Genetik by Jürgen Tomiuk, Volker Loeschcke PDF

By Jürgen Tomiuk, Volker Loeschcke

Das Buch stellt die wichtigsten Themenkreise aus der Evolutionsbiologie und Formalen Genetik vor. In kurz gefassten Kapiteln erklären die Autoren die Bedeutung von Selektion und Zufall für die genetische Vielfalt in Populationen. Darüber hinaus werden Methoden zur Bewertung der genetischen Identität von Individuen und Populationen beschrieben, und mit Hilfe von Familienanalysen wird die Suche nach Genen im Genom erklärt. Kapitel zur allgemeinen und formalen Genetik, Epigenetik und Statistik vermitteln das genetische Grundgerüst und machen die Gedankenwelt der naturwissenschaftlich begründeten Evolutionstheorie zugänglich. Das vermittelte Wissen ist eine notwendige Voraussetzung für das Verstehen quick aller biologischen Vorgänge.

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Ein solches Gen besteht aus Abschnitten mit Tripletts, die für Aminosäuren codieren (Exon), und aus „nichtcodierenden“ DNA-Segmenten (Intron). In der anglophonen Welt kann der Begriff Gen für jeden beliebigen, aber genau definierten DNAAbschnitt stehen, der nicht zwingend eine funktionelle Bedeutung haben muss. 4 Proteinsynthese Die Information von proteincodierenden Genen wird abgerufen und in Aminosäureketten übersetzt. Aufgrund der Komplementarität der beiden Nukleotidstränge eines DNA-Moleküls muss nur die Information eines Strangs gelesen werden.

1 20 Aminosäuren, die für den Stoffwechsel des Menschen notwendig sind. Jede einzelne Aminosäure wird mit einem Kürzel von drei Buchstaben oder mit einem Buchstaben bezeichnet. Die für den Menschen essenziellen und nicht-essenziellen Aminosäuren sind aufgelistet. 1 Genetische Informationsträger Watson und Crick beschrieben 1953 die Struktur unserer Erbsubstanz, der Desoxyribonukleinsäure (DNS; DNA von „deoxyribonucleic acid“), und öffneten damit das Tor in das Zeitalter der modernen Molekulargenetik.

Bakterien bevorzugen dagegen gemäßigte Lebensräume und gewinnen ihre Energie aus organischen Stoffen. 2). Sowohl die ringförmigen Chromosomen (▶ Kernäquivalent) wie auch die Plasmide liegen frei in der Zellflüssigkeit (▶ Zytoplasma) – ein Charakteristikum, das Bakterien und Archaeen von Pflanzen, Pilzen und Tieren (Eukaryot) unterscheidet. Bei Prokaryoten folgt dem Zellwachstum normalerweise die Abkapselung eines Teils der Zelle (▶ Sprossung und ▶ Knospung). Bei einigen Prokaryotenarten ist aller- dings auch mit der Sporenbildung eine Vermehrung der Erbinformation verbunden (▶ Spore).

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