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I. Teil: Pteridophyten und Anthophyten (Farne und Blutenpflanzen)

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Wir bezeichnen sie mit Xl, X2, ••• Xu Diese Merkmalswerte werden addiert Xl + X2 + ... + Xu n = l: Xi 1=1 Dividiert man diese Summe durch die Anzahl der Merkmalswerte, also durch n, so erhiilt man den arithmetischen Mittelwert des von dieser statistischen Masse erfaBten Merkmals, den man mit x (sprich: " X quer bezeichnet. U n l: i-I n 60 Xi ) Einfache ATten ZUT BeTechnung von MajJzahlen und aujbereiteten DatenTeihen Beispiel: Von 6 Personen sei das Alter XI bis i Xi 1 2 3 4 5 6 30 20 24 35 21 26 bekannt.

Mit diesen kann man. ausgehend vom Kreismittelpunkt. mit Hilfe eines Winkelmessers die Sektoren innerhalb des Kreises einteilen. Man erhiilt die Winkelgrade fiber die prozentualen Haufigkeiten der Teilmassen - die Gliederungszahlen - nach folgender Rechenvorschrift: . k i d _ prozentuale Haufigkeit Wm e gra 100 360 Es mufi also zunachst der Anteil der Teilmasse an der Gesamtmasse - die Gliederungszahl - berechnet werden. Betragt dieser Anteil z. B. 25 0/0. so entspricht dem ein Winkel von 90 0 ; 25 % der Gesamtmasse und damit 25 Ofo von 360 0 • also ein Viertelkreis.

2. ) hat und er deswegen in der Gruppe von 2500 bis unter 3000 DM liegt. Um den genauen Zahlenwert des 100. Elementes nun zu erhalten, brauchte man die genaue Verteilung innerhalb dieser Gruppe. Liegt diese nicht vor - und dies ist der Normalfall -, so erhalt man den Zahlenwert naherungsweise aus der Summenkurve. " 80 60 1,0 20 --~----------~~----~----~~Gehalt 1000 2000 3fX)0 1,000 5()()0 in DM Durch den Punkt 100 der senkrechten Achse wird eine Parallele zur waagerechten Achse gezogen. Durch den Schnittpunkt dieser Parallelen mit der Summenkurve wird eine weitere Parallele zur senkrechten Achse gezogen, die die waagerechte Achse im Zentralwert schneidet.

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