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By Ivo Kroschel

Die Globalisierung des Geschäftsverkehrs und die Internationalisierung des Kapitalmarkts erfordern nicht nur eine Anpassung der Unternehmensorganisation, sondern auch eine Anpassung der formalen Darstellung des Unternehmens im Rahmen der externen Rechnungslegung. Der Jahresabschluss muss Informationen liefern, die für eine vergleichende Betrachtung auf internationaler Ebene geeignet sind.

Um HGB, IAS und US-GAAP als in sich logische Regelwerke begreifen zu können, vergleicht Ivo A. Kroschel die fundamentalen Grundsätze, auf denen diese Rechnungslegungssysteme aufbauen. In diesem Zusammenhang werden unter anderem die folgenden Aspekte betrachtet: Welche grundlegenden Ziele verfolgen die jeweiligen Rechnungslegungssysteme? Wie unterscheidet sich die reasonable Presentation der internationalen Rechnungslegung von der deutschen Generalnorm? was once ist unter Vorsichtsprinzip und Periodenabgrenzung zu verstehen, welche Gewichtung erfahren sie jeweils und welche Auswirkung hat dies auf die Bilanzierung und Bewertung?

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132. Pellens, Bernhard: Ful1note 12, S. 132 (in Anlehnung an KiesoiWeygandtlWarfield, Accounting, S. 36). 24 A HIERARCHY OF ACCOUNTING QUALITIES Decision makers and their characteristics (For example, understanding or prior knowledge) Users of Accounting InfoR11ation Benefits" Costs Pervasive Constraint Understandability User-Specific Qualities I Objectives I Primary Decision-specific Qualities Ingredients of Primary Qualities I I Predictive Value I Decision Usefulness I I I Reliability Relevance I I J I Timeliness II I Verifiability I I Representational F aithfulneS§ Feedback Value Secondary and Interactive Qualities Comparability (induding Consistency) Threshold for Recognition Materiality Neutrality Abbildung 4: Hierarchie US-amerikanischer Rechnungslegungsgrundsatze98 Das nachfolgend dargestellte "Framework for the Preparation and Presentation of Financial Statements" des IASB (siehe Abbildung 5) entspricht inhaltlich weitgehend dem "Conceptual Framework" des FASB99 , wenngleich es auch nur aus einer und nicht aus 7 Verlautbarungen besteht.

1. Diese qualitativen Anforderungen an die Rechnungslegungsinformation wurden bereits durch das APB (vgl. AICPA (1970), Abs. 87) und das "Trueblood Committee" (vgl. AICPA (1973), S. 57 ff) in fast identischer Form aufgestellt. Vgl. note 12, S. 131. 7. Die vorgenannten CON stehen jedoch nicht nebeneinander, sondern bauen aufeinander auf (siehe Abbildung 3). Dabei stehen die Ziele der Rechnungslegung an oberster Stelle und bilden somit die Grundlage fOr den Rest des Frameworks (Ebene 1). Diese erfahren eine Konkretisierung durch die qualitativen Merkmale und Elemente der Rechnungslegung, die sich ihrerseits wiederum aus den Zielen ableiten (Ebene 2).

Diese qualitativen Anforderungen an die Rechnungslegungsinformation wurden bereits durch das APB (vgl. AICPA (1970), Abs. 87) und das "Trueblood Committee" (vgl. AICPA (1973), S. 57 ff) in fast identischer Form aufgestellt. Vgl. note 12, S. 131. 7. Die vorgenannten CON stehen jedoch nicht nebeneinander, sondern bauen aufeinander auf (siehe Abbildung 3). Dabei stehen die Ziele der Rechnungslegung an oberster Stelle und bilden somit die Grundlage fOr den Rest des Frameworks (Ebene 1). Diese erfahren eine Konkretisierung durch die qualitativen Merkmale und Elemente der Rechnungslegung, die sich ihrerseits wiederum aus den Zielen ableiten (Ebene 2).

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