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By Professor Dr. med. Georg Löffler (auth.), Professor Dr. med. Georg Löffler (eds.)

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I. Teil: Pteridophyten und Anthophyten (Farne und Blutenpflanzen)

Del' vorliegende Teil des Catalogus florae Austriae solI eine geordnete Ubersicht bieten tiber jene Farn- und Bltitenpflanzen, die in Osterreich ent weder h e i m i s c oder h e i n g e ti b r g e r sind t oder die ofters e i n e g s chi e p p bzw. t v e r w Ide i r t vorkommen oder die in beachtlicher Weise als Nut z p f an I zen gezogen werden.

Die Energiewende finanzierbar gestalten: Effiziente Ordnungspolitik für das Energiesystem der Zukunft

Deutschland will bis zum Jahr 2050 seine Stromversorgung weitgehend auf erneuerbare Energien umstellen. Ob die Energiewende gelingen wird, hängt nicht nur von der Entwicklung neuer technischer Lösungen, sondern besonders auch von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den tiefgreifenden Umbau des Energiesystems ab.

Grundlagen der Stoff- und Energiebilanzierung

Dieses Buch hat die Bilanzierung von Stoff- und Energieströmen in verfahrenstechnischen Systemen zum Inhalt. Es hilft, den großen Sprung von der Formulierung der Erhaltungssätze für Energie und Masse zur komplexen Aufgabenstellung des Technikers beim Erstellen und Lösen von Bilanzen ganzer Industrieanlagen zu überwinden.

Globale Teams: Organisatorische und technische Gestaltung kooperativer Arrangements

Flexibilität und Internationalität der Geschäftstätigkeit zählen zu den Kernanforderungen im modernen Wirtschaftsleben. Als Folge entstehen globale groups, in denen die Kooperationspartner über Standort- und Zeitzonengrenzen hinweg zusammenarbeiten. Stefan Zerbe zeigt anhand von Fallstudien globaler groups, wie durch den Einsatz von IT und flankierende organisatorische Maßnahmen die verteilte Zusammenarbeit organisiert werden kann.

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Damit derartige Enzymaktivitats-Bestimmungen erfolgreich durchgefiihrt werden konnen, ist es notwendig, mit Hilfe physikalisch-chemischer Methoden entweder den Verbrauch des (Co-)Substrates bzw. die Bildung des entsprechenden Produktes messen zu konnen. Sehr elegant gestaltet sich das Verfabren dann, wenn es sich urn Reaktionen handelt, bei denen NAD+ bzw. NADP+ als Reaktionspartner eingeschaltet sind. Wie die Abb. 3-2 zeigt, verfiigen beide wasserstoffiibertragenden Coenzyme in der reduzierten Form, d.

1m allgemeinen liegt sie in einer GroBenordnung von 10-3_10- 6 molll. Methoden zur Bestimmung tier Michaeliskonstanten. 1m einfachsten Fall last sich der Wert flir KM der direkten Darstellung der Abhiingigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von der Substratkonzentration entnehmen, wie sie in Abb. 3-3 dargestellt ist. Man ermittelt daraus den Wert flir Vmax , 42 halbiert ihn und bestimmt die zugeh6rige Substratkonzentration, die dann KM entspricht. Leider laBt sich haufig Vmax nicht mit ausreichender Genauigkeit ermitteln, so daB dann die Michaelis-Menten-Gleichung zur Bestimmung von KM umgeformt werden muB.

So. 75) 2. Transferasen SoX + S' ~ S + S'-X Hexokinase (S. 61) Phosphorylase (S. 65) 3. Hydrolasen S - S' + H20-+ S-OH + S'-H Hydrolytische Abspaltung von Gruppen Proteasen, Peptidasen Esterasen Glykosidasen 4. Lyasen Nichthydrolytische Abspaltung von Gruppen Aldolase (S. 62) Transketolase (S. 68) Fumarase (S. 79) 5. Isomerasen Umwandlungen isomerer Verbindungen Retinalisomerase (S. 72) 6. Ligasen Energieabhiingige Verkniipfung von Bindungen Pyruvatcarboxylase (S. 147) Thiokinase (S. 103) Glutaminsynthetase (S.

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