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By Hans-Dieter Kubler

Dieses kompakte Lehrbuch, entstanden in Masterkursen, f?hrt in Kategorien und Fragestellungen zur internationalen Kommunikation, zu Modellen gesellschaftlicher Entwicklung, zum Vergleich von Mediensystemen, zur globalen Medienkultur und zu tendencies interkultureller Transformation und Integration ein. Neben der problemorientierter Besch?ftigung mit grundlegenden theoretischen Ans?tzen werden sowohl zentrale developments der globalen Medienkommunikation an paradigmatischen Beispielen veranschaulicht als wiederholt methodologische Fragen ihrer Erforschung aufgeworfen.

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Einführung in die Freizeitwissenschaft

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Auch die makrosoziologische Frage, wie Wissen in der Welt, über die verschiedenen Gesellschaften verteilt wird und welche Strukturen und Mechanismen für die eher ungleiche Verteilung verantwortlich sind (Schiller 198{) - eine Frage, die in der anhaltenden, meist euphemistischen Globalisierungsdiskussion viel zu wenig gestellt, geschweige denn hinreichend erforscht wird -, rekurriert unvermeidlich auf einen abstrakten, subjektfernen Wissensbegriff. Demnach muss man seine semantische Spannweite zwischen angestrebter analytischer Präzision und vielfältigem übertragenem Gebrauch gewärtigen; sie signalisiert in jedem Fall den kommunikativen Bedarf gegenüber diesem Begriff und lässt die Verunsicherung ahnen, die sich jeweils mit der Wirklichkeit, ihrer Vorstellung und deren jeweils zureichenden Beschreibungen ergeben.

Im Jahre 1900 rechnen erst 11 % der Beschäftigten zu den so genannten wissensproduzierenden Berufen, 1959 bereits 32 %. Allerdings unterstellt MachIup keinen gründlichen Strukturwandel, sondern will nur den Anteil und Beitrag der Wissenswirtschaft in Relation zu den anderen Sektoren messen. Die gründliche Transformation diagnostizieren dann Daniel Bell (1919-2011) und Peter F. Drucker (1909-2005) in den 1960er und 197"er Jahren, die Machlups Arbeit als Quelle für empirisches Material heranzogen.

Express. enzkonzept der post-indusbiel1en Gesellschaft betrachtet Castells den gesellschaftlichen Wandel differenzierter: nämlich nicht als linearen Übergang zu einer anderen Art wirtschaftlicher Produktion, sondern als Durchdringung sämtlicher Tätigkeiten und 56 Trends gegenwärtiger Gesellschaftsentwicklung Reproduktionsformen mit neuen Technologien, zumal informationsverarbeitender Modalität, und dadurch entstehen überall, gewissermaßen schleichend, strukturelle Transformationen traditioneller Konstellationen.

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