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By Ariane B. Schneider

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O. Anm. 168). H. LEBRAM, Die literarische Form des Vierten Makkabäerbuches, VigChr 28 (1974), S. 81-96, S. 90, weist auf die „Wertung des Landes als Mutter“ hin. B. „Tochter Zion“) zu stellen. Das Verständnis Jerusalems als „Mutter des Volkes“ erklärt auch, warum IV Makk Jerusalem als Ort der Martyrien impliziert (5,1; 8,1; 18,5). Tradierung der Makk im Judentum Mutter193. 39 darüber hinaus mehrfach das hohe Alter der Dieser Einzelzug hat kein Vorbild im II Makk, man könnte bestenfalls vermuten, daß IV Makk sie der Figur des Eleasar angleicht.

148 144 Die Diskussion zwischen R. ) und R. Jehoschua darüber, ob die Lichter des Chanukkafestes als Vorschrift zu behandeln seien, zeigt den Bedeutungsverlust der Megillat Taanit im 3. Jh. an (jSuk 3,4). Ein Zurücktreten des Chanukkafestes hinter das Purimfest ist in bYoma 29a zu beobachten. Dort wird (ca. im Jahr 300) der Vergleich Esthers mit der Sonne damit begründet, daß wie die Sonne die Nacht beende, Esther das Ende der Wunder darstelle; eine anonyme Reaktion darauf wendet ein, daß es doch noch Chanukka gebe.

W. SURKAU, Martyrien in jüdischer und frühchristlicher Zeit (FRLANT 36), Göttingen 1938, S. 24-29, vertreten. Er lehnt eine Tradierung der Makk im Judentum 33 seiner Vorlage auf, die teilweise bloß erzählerische Ausschmückungen sind, aber an einigen Stellen gerade darin die Intention des Verfassers ans Licht bringen. So werden im IV Makk die Martyrien des Eleasar und der Mutter mit den sieben Söhnen, die im II Makk als zwei von einander getrennte Vorgänge beschrieben werden, zu einer Einheit verschmolzen.

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