Download Keine Panik vor Statistik!: Erfolg und Spaß im Horrorfach by Markus Oestreich, Oliver Romberg PDF

By Markus Oestreich, Oliver Romberg

Show description

Read or Download Keine Panik vor Statistik!: Erfolg und Spaß im Horrorfach nichttechnischer Studiengänge, 2. Auflage PDF

Best education books

Canadian Securities Exam Fast-Track Study Guide (3rd revised & updated ed)

No matter if your profession aspirations lie in banking, monetary making plans, the mutual fund or a brokerage, you cannot keep away from taking the Canadian Securities examination. yet there is a lot of fabric to understand for the day of the exam, and it may be a frightening job to assimilate one of these broad physique of data.

Implementierungsstand der Balanced Scorecard: Fallstudienbasierte Analyse in deutschen Unternehmen

Philip Matlachowsky analysiert mithilfe einer Mehrfallstudie die BSC-Anwendungen in sechs Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen. Er zeigt, dass dem Implementierungsstand der BSC unterschiedliche Entwicklungsmuster zu Grunde liegen, die auch die Rückentwicklung des genutzten BSC-Typs umfassen können.

Education for the 21st Century — Impact of ICT and Digital Resources: IFIP 19th World Computer Congress, TC-3, Education, August 21–24, 2006, Santiago, Chile

Overseas Federation for info ProcessingThe IFIP sequence publishes cutting-edge leads to the sciences and applied sciences of knowledge and communique. The scope of the sequence comprises: foundations of computing device technology; software program thought and perform; schooling; computing device functions in expertise; verbal exchange platforms; structures modeling and optimization; details structures; desktops and society; computers know-how; safeguard and safeguard in info processing platforms; synthetic intelligence; and human-computer interplay.

Additional resources for Keine Panik vor Statistik!: Erfolg und Spaß im Horrorfach nichttechnischer Studiengänge, 2. Auflage

Example text

Allgemein sind bei einer statistischen Untersuchung die folgenden f¨ unf Schritte zu beachten, deren Gewicht im Einzelfall und je nach Aufgabenstellung allerdings stark variieren kann: 1. Planung: Ein guter Plan ist die halbe Miete. An dem Satz ist wirklich was dran. Deshalb sollte auch im ersten Schritt die exakte Formulierung des Untersuchungszieles bzw. Problems inklusive einer eindeutigen Definition der Grundgesamtheit, die Festlegung des Erhebungsprogramms zur Datenbeschaffung sowie die Kl¨arung organisatorischer Fragen stehen.

Hier kommt der Statistiker dann so richtig in Fahrt! Bereits die Verdichtung der Daten zu Tabellen und Grafiken kann als Teil der Analyset¨ atigkeit verstanden werden. Die eigentliche Analyse bedient sich jedoch mathematisch-statistischer Methoden, wie der Berechnung von Mittelwerten, Streuungen oder Vertrauensintervallen. Dabei keine Panik, das ist alles kein Thema, diese Methoden werden sp¨ater noch in diesem historisch wertv Buch detailliert behandelt. 5. Interpretation: Was sagt uns die Analyse nun?

B. 1 Drei verschiedene Biere lassen sich auf 3! = 6 verschiedene Arten (nebeneinander) anordnen. 6 7 8 Herr Dr. : permutare = ” (ver)tauschen kommt. Herr Dr. Romberg h¨ alt Herrn Dr. Oestreich f¨ ur einen Angeber. Bemerkenswert ist, dass in diesem Fall die so vertauschten W¨ orter sogar einen Zusammenhang miteinander haben, aber das hat wohl nur bedingt mit Statistik zu tun. 3 Monstren, Mumien, Permutationen 35 nach links. Wenn der erste Platz belegt ist bleiben noch zwei Biersorten f¨ ur den zweiten Platz.

Download PDF sample

Rated 4.41 of 5 – based on 33 votes