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By Rafael Kobylinski (auth.)

Bei Mac OS X handelt es sich um das jüngste Betriebssystem von Apple laptop. Es unterscheidet sich vom Vorgänger Mac OS nine nicht nur durch eine Vielzahl von neuen Funktionen und durch die neue Benutzeroberfläche Aqua, sondern vor allen Dingen durch die Nutzung von Mach und BSD als foundation für seine Implementierung. Mac OS X baut direkt auf den lange erprobten und weit verbreiteten Betriebssystemen FreeBSD und NetBSD auf.

Rafael Kobylinski, supervisor process Engineers bei Apple Deutschland, gibt einen Überblick über Mac OS X aus der Sicht eines mit BSD- und Unix-Systemen vertrauten, fortgeschrittenen Anwenders. Das Buch richtet sich damit an erfahrene Mac OS X Anwender sowie Unix/Linux-Quereinsteiger.

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Mac OS X

Bei Mac OS X handelt es sich um das jüngste Betriebssystem von Apple laptop. Es unterscheidet sich vom Vorgänger Mac OS nine nicht nur durch eine Vielzahl von neuen Funktionen und durch die neue Benutzeroberfläche Aqua, sondern vor allen Dingen durch die Nutzung von Mach und BSD als foundation für seine Implementierung.

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Domain, die entsprechende IP-Adresse liefern. Andersherum will man manchmal auch wissen, welcher DNS-Name zu einer bestimmten IP-Adresse geh¨ ort. Um solche Anfragen effizient, also ohne alle DNS-Server absuchen zu m¨ ussen, bearbeiten zu k¨onnen, bedient man sich eines Kunstgriffs: man reserviert einen Teil des DNS-Namensraums f¨ ur IPAdressen und ordnet damit jeder IP-Adresse einen eigenen DNS-Namen zu. arpa. arpa, usw. arpa. Diese erste Ebene entspricht dem ersten Byte einer IP-Adresse bzw. der von links gesehen ersten Zahl in der u ¨ blichen Dezimal-Notation.

0) befindet, werden die TCP-Segmente an den designierten Router zur Weiterleitung geschickt. Diese Pakete enhalten u. a. 153 und Empf¨ anger-Port 80. Wie bereits diskutiert, kann der Router die Pakete in diesem speziellen Fall nicht einfach an den n¨ achsten Router weiterleiten. Da der Absender u offentliche IP-Adresse verf¨ ugt, w¨ urden die Best¨atigungspakete des ¨ ber keine ¨ Empf¨ angers ihn niemals erreichen k¨ onnen. Eine TCP-Verbindung kann auf diese Weise also nie zustande kommen. Bei aktiver Adress¨ ubersetzung modifiziert der NAT-Router deshalb sowohl die ausgehenden als auch die eingehenden Pakete nach einem festgelegten Verfahren.

Sie k¨onnen Pakete von maximal 1500 Bytes L¨ ange transportieren. ¨ Beim Uberqueren von mehreren Rechnernetzen in einem Rechnernetzverbund kann es allerdings vorkommen, dass IP-Pakete u ¨ ber Rechnernetze hinweg transportiert werden m¨ ussen, die eine MTU haben, welche kleiner ist, als die MTU des Ausgangsrechnernetzes. In diesem Fall muss der Router eine Anpassung vornehmen, indem er jedes IP-Paket in mehrere kleinere Fragmente zerlegt. Jedes Fragment wird wiederum als IP-Paket weiterverschickt und im Header besonders gekennzeichnet.

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