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By Professor Dr.-Ing. Dr. h.c. Dieter Arnold, Professor Dr.-Ing. Kai Furmans (auth.)

Den internal- und au?erbetrieblichen Materialflussprozessen wird in produzierenden Unternehmen vom administration zunehmend mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Entsprechend hoch sind die Anstrengungen, die Materialflusse zu koppeln und mit Hilfe moderner Identifikationstechnik zu steuern. Kosteneinsparungen infolge geringerer Kapitalbindung beim umlaufenden fabric und erhohte Kundenzufriedenheit aufgrund sicherer terminlicher Ablaufe sind die Ziele, die damit verbunden werden. Bei der Planung von Materialflusssystemen ist auf systematisches Vorgehen sowie die Auswahl geeigneter Methoden zur Beurteilung und Auswahl von Planungsvarianten ebenso Wert zu legen wie auf die Layoutplanung, die Ermittlung der Verfugbarkeit und auf die Simulation.

Die four. Auflage behandelt erstmals zeitdiskrete Modelle von Materialflusselementen. Das aktuelle Thema "Wertstromanalyse" wurde neu aufgenommen.

Das Buch spricht Studierende des Maschinenbaus, der Produktionstechnik und des Wirtschaftsingenieurwesens sowie Praktiker in Produktionsbetrieben an.

Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Dieter Arnold

geb. 1939, Inhaber des Lehrstuhls und Leiter des Institutes fur Fordertechnik und Logistiksysteme der Universitat Karlsruhe (TH), Leiter des DIN-Arbeitsausschusses "Lagertechnik", Koordinator der deutschsprachigen Fakultat fur Ingenieurausbildung (FDIBA) an der TU Sofia, 1998 Verleihung der Ehrendoktorwurde von der TU Sofia

Prof. Dr.-Ing. Kai Furmans

ist seit April 2003 Inhaber des Stiftungslehrstuhls Logistik an der Universitat Karlsruhe. Von 1996 bis 2003 conflict er fur die Robert Bosch GmbH tatig, zuletzt als Leiter der Logistik des Geschaftsbereichs Thermotechnik. Parallel zu seiner Berufstatigkeit wurde er 2000 an der Fakultat fur Maschinenbau der Universitat Karlsruhe habilitiert.

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3. 1 Modellarten Eine der häufigsten kreativen Aufgaben des Ingenieurs besteht darin, die mit wissenschaftlichen Methoden meist nicht exakt abzubildende Realität mittels Abstraktionen und Vereinfachungen in sogenannten Modellen darzustellen. Zur Modellierung werden zunächst Flußdiagramme, Graphen, Tabellen, Block- und Wirkschaltbilder verwendet. Aus der Analyse der Zustände und Zustandsänderungen von Prozessen können Erkenntnisse über die funktionalen Zusammenhänge gewonnen werden. Mit den Methoden der technischen Systemtheorie werden daraus mathematische Modelle generiert, die den Prozeß in gewissen Grenzen nachbilden und sein Verhalten analysierbar und prognostizierbar machen.

Abfertigung bei eingeschränkter Vorfahrt Wird einer der beiden Teilströme λ1 , λ2 zum Hauptstrom λH erklärt, so wird der andere zum Nebenstrom λN . Die Regel „eingeschränkte Vorfahrt“ besagt, daß Fördereinheiten aus λN nicht abgefertigt werden dürfen, wenn am I-Punkt eine Fördereinheit aus λH wartet! 1 feststellen. Bei sehr kurzen Zwischenankunftszeiten in der Richtung des Hauptstroms kann es jedoch in der Richtung des Nebenstroms zu großen Staus kommen, und λN wird dann sehr klein. h. die Verteilung der Zwischenankunftszeiten im Hauptstrom muß Zeitlücken aufweisen, die lang genug sind, um das Einschleusen von Fördereinheiten aus λN in λH zu ermöglichen.

39) Darin ist ρs der Verlustanteil für die Schaltvorgänge. Man erkennt die Aufgabe, ρs zu minimieren. 4). 40) als Durchsatzbedingung einer symmetrischen stetigen Verzweigung für zwei Richtungen. Das Durchsatzdiagramm für eine stetige Verzweigung mit zwei Richtungen wird entscheidend bestimmt vom schaltungsbedingten Verlustanteil ρs . 41) Verlust durch Schalten l (b) n 1= l 2 m ax (a) r + r + rs < 1 1 2 r1+ r2= 1 ( rs = 0) g1 l1 Abb. 16. Durchsatzdiagramm einer stetigen Verzweigung für zwei Richtungen (a) ohne Durchsatzverluste (b) mit Durchsatzverlusten durch Schaltungen Ein Verlustanteil ρs = 0 kann aber real nur dann erreicht werden, wenn ν = 0 ist.

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