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By Ansgar Nünning

Kultur- und literaturwissenschaftliche Theorien welche Konzepte sind correct? Welche Begriffe spielen eine tragende Rolle? Wie haben sich die literaturgeschichtlichen Modelle entwickelt? Rund 750 Artikel vermitteln wichtiges Grundlagenwissen auf verständliche Weise. Im Mittelpunkt stehen Theorien wie zum Beispiel Dekonstruktion, feministische Literaturtheorie, New Historicism, postkoloniale Literaturkritik und Poststrukturalismus. Das Lexikon erläutert die zentralen Grundbegriffe dieser Ansätze und stellt die Köpfe vor, die die Debatten geprägt haben, darunter: Aristoteles, Derrida, Foucault, Greenblatt, Iser, Jauß und Luhmann. Neue Artikel ergänzen das beliebte Lexikon. Unter den Themen sind: Akteur-Netzwerk-Theorie, Intersektionalität, Kognitive Literaturwissenschaft, Skandal, Translational flip. Jacques Rancière erweitert die Riege der wichtigen Denker.

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Autorisierungen des pädagogischen Selbst: Studien zu Adressierungen der Bildungskindheit

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Christopher Meinecke setzt sich mit der Frage auseinander, inwieweit deepest Haushalte in einem von erneuerbaren Energiequellen getragenen digitalen Stromnetz (Smart Grid) adaptive Stromverbraucher sein können. Basierend auf einem einjährigen Feldtest mit mehr als 650 Privathaushalten untersucht er unter Anwendung multivariater statistischer Längsschnittverfahren, welche Wirkung clever Meter-basierte Feedback-Systeme und variable Tarif-Modelle auf ihren Stromverbrauch haben.

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Das sinkende Vertrauen der Bürger in ihre politischen Repräsentanten und die Entfremdung von den etablierten Parteien haben in den letzten Jahren zu einer Intensivierung der wissenschaftlichen Debatte um mehr direkte Demokratie geführt. Dieser Band fasst zentrale Argumente dieses Diskurses zusammen und untersucht anhand von theoretischen Reflexionen und empirischen Fallstudien die Legitimität direkter Demokratie.

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D. A. wichtige Impulse gibt. Ch. Gottsched: Versuch einer Critischen Dichtkunst, Darmstadt 1982 [1730]. ]. Breitinger: Critische Dichtkunst (Hg. W. , Stgt. 1966 [1740]. , Hildesheim/N. Y. 1976 [174850]. - E. , Hbg. 1998 [1932]. - H. : Zum Ursprung einer originellen dt. , Mchn. 1969. E. Lessing: Werke (Hg. H . G. Göpfert), Mchn. 1970-79. - M. Mendelssohn: Ästhetische Schriften in Auswahl (Hg. E Best), Darmstadt 1974. E. Wellbery: Lessing's Laocoon. Semiotic and Aesthetics in the Age of Reason, Cambridge 1984.

M. Brumlik: C. G. , Hbg. 1993. LV Archetypus, Archetyp (gr. arche: Anfang; ry- pos: das Geprägte; Urbild, Urform, das zuerst Geprägte), nach CG.! en ur- und überzeitliche Symbole und Bilder des kollektiven ! Unbewußten (! entheorie). Sie treten in Projektionen des Ich auf sowie in Träumen, Mythen, Märchen, in der Kunst und in der Lit. - Im von Jung angestrebten Selbstfindungsprozeß der Individuation ist es Aufgabe des Individuums, diese machtvollen Bilder im ganzheitlichen Sinne zu inkorporieren.

Begriffs bei Jung hat auch bei seiner Rezeption durch den myth criticism (! entheorie zu einem Ausufern der Zahl an mythischen ! Motiven geführt, welche die Werke der ! Weltlit. verbinden. Zunehmend wurde der Begriff von Vertretern des archetypal criticism wie M. Bodkin, N. Frye, L. Fiedler und A. Pratt spezifiziert und anwendbar gemacht für die Erfassung kollektiver Bilder und Motive innerhalb bestimmter nationaler, sozialer und ethnischer Gemeinschaften. : s. auch! Archetypentheorie. - C G.

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