Download Mobilitat und Echtzeit: Fachtagung der GI-Fachgruppe by Rodrigo Nebel, Abdalkarim Awad, Reinhard German, Falko PDF

By Rodrigo Nebel, Abdalkarim Awad, Reinhard German, Falko Dressler (auth.), Peter Holleczek, Birgit Vogel-Heuser (eds.)

Mit ihrer Jahrestagung 2007 bietet die GI-Fachgruppe Echtzeitsysteme und PEARL Nutzern und Herstellern ein discussion board an, auf dem neue tendencies und Entwicklungen zu folgenden Themengebieten aus dem Bereich der "Mobilität und Echtzeit" vorgestellt werden. Abgedeckt werden folgende Sachgebiete: security, defense, Kommunikation, car, Betriebssysteme, Robotik, Ressourcenmanagement mit Anwendungsbeispielen, Konzepten und Entwicklungsumgebungen.

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Read or Download Mobilitat und Echtzeit: Fachtagung der GI-Fachgruppe Echtzeitsysteme (real-time) Boppard, 6./7. Dezember 2007 PDF

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I. Teil: Pteridophyten und Anthophyten (Farne und Blutenpflanzen)

Del' vorliegende Teil des Catalogus florae Austriae solI eine geordnete Ubersicht bieten tiber jene Farn- und Bltitenpflanzen, die in Osterreich ent weder h e i m i s c oder h e i n g e ti b r g e r sind t oder die ofters e i n e g s chi e p p bzw. t v e r w Ide i r t vorkommen oder die in beachtlicher Weise als Nut z p f an I zen gezogen werden.

Die Energiewende finanzierbar gestalten: Effiziente Ordnungspolitik für das Energiesystem der Zukunft

Deutschland will bis zum Jahr 2050 seine Stromversorgung weitgehend auf erneuerbare Energien umstellen. Ob die Energiewende gelingen wird, hängt nicht nur von der Entwicklung neuer technischer Lösungen, sondern besonders auch von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den tiefgreifenden Umbau des Energiesystems ab.

Grundlagen der Stoff- und Energiebilanzierung

Dieses Buch hat die Bilanzierung von Stoff- und Energieströmen in verfahrenstechnischen Systemen zum Inhalt. Es hilft, den großen Sprung von der Formulierung der Erhaltungssätze für Energie und Masse zur komplexen Aufgabenstellung des Technikers beim Erstellen und Lösen von Bilanzen ganzer Industrieanlagen zu überwinden.

Globale Teams: Organisatorische und technische Gestaltung kooperativer Arrangements

Flexibilität und Internationalität der Geschäftstätigkeit zählen zu den Kernanforderungen im modernen Wirtschaftsleben. Als Folge entstehen globale groups, in denen die Kooperationspartner über Standort- und Zeitzonengrenzen hinweg zusammenarbeiten. Stefan Zerbe zeigt anhand von Fallstudien globaler groups, wie durch den Einsatz von IT und flankierende organisatorische Maßnahmen die verteilte Zusammenarbeit organisiert werden kann.

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Das Aktivit¨atsdiagramm in Abb. 5 zeigt deutlich die Ber¨ ucksichtigung der atomaren Verhaltensstruktur bei der Funktion insgesamt und den einzelnen aufgef¨ uhrten Aktivit¨aten (vgl. Abb. 1). Dem Startzustand des Diagramms wurden als Vorbedingung die Zust¨ande S0, S1 zugewiesen. Diese Vorbedingung entspricht dem Ausgangszustand des Systems 56 L. Ebrecht und K. Lemmer f¨ ur die start of mission procedure (siehe Abb. 7). Im Vergleich zum vorherigen Aktivit¨ atsdiagramm sind in diesem Aktivit¨atsdiagramm Fallunterscheidungen (Di) zu sehen.

Da es sich bei Echtzeit-Systemen um Transitionssysteme handelt, spielen die Systemzust¨ ande in Bezug auf das Systemverhalten in Form von Start- und Endzustand f¨ ur jede Systemfunktion eine entscheidende Rolle. Abb. 1 stellt diesen Kerngedanken in Form eines Petri Netzes dar. Die dort abgebildete generische, formale, darstellungsunabh¨angige und atomare Struktur f¨ ur Echtzeitfunktionen basiert auf dem in [3] vorgestellten atomaren Element“. ” Das Petri Netz zeigt den Anfangs- und Endzustand am Anfang und am Ende der Echtzeitfunktion durch die Stellen S s und S e.

Andernfalls k¨ onnen wichtige Vor- und Nachbedingungen aber auch u ¨ ber Anotationen mit den Stereotypen localPrecondition bzw. localPostcondition einer Aktivit¨ at zugeordnet werden, wie in Abb. 4 zu sehen. Abb. 5. Detaillierung der Funktion procedure start of mission Im n¨ achsten Entwurfsschritt kann die start of mission procedure dann weiter verfeinert und genauer beschrieben werden. Das Aktivit¨atsdiagramm in Abb. 5 zeigt deutlich die Ber¨ ucksichtigung der atomaren Verhaltensstruktur bei der Funktion insgesamt und den einzelnen aufgef¨ uhrten Aktivit¨aten (vgl.

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