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By Olaf Mummert

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I. Teil: Pteridophyten und Anthophyten (Farne und Blutenpflanzen)

Del' vorliegende Teil des Catalogus florae Austriae solI eine geordnete Ubersicht bieten tiber jene Farn- und Bltitenpflanzen, die in Osterreich ent weder h e i m i s c oder h e i n g e ti b r g e r sind t oder die ofters e i n e g s chi e p p bzw. t v e r w Ide i r t vorkommen oder die in beachtlicher Weise als Nut z p f an I zen gezogen werden.

Die Energiewende finanzierbar gestalten: Effiziente Ordnungspolitik für das Energiesystem der Zukunft

Deutschland will bis zum Jahr 2050 seine Stromversorgung weitgehend auf erneuerbare Energien umstellen. Ob die Energiewende gelingen wird, hängt nicht nur von der Entwicklung neuer technischer Lösungen, sondern besonders auch von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den tiefgreifenden Umbau des Energiesystems ab.

Grundlagen der Stoff- und Energiebilanzierung

Dieses Buch hat die Bilanzierung von Stoff- und Energieströmen in verfahrenstechnischen Systemen zum Inhalt. Es hilft, den großen Sprung von der Formulierung der Erhaltungssätze für Energie und Masse zur komplexen Aufgabenstellung des Technikers beim Erstellen und Lösen von Bilanzen ganzer Industrieanlagen zu überwinden.

Globale Teams: Organisatorische und technische Gestaltung kooperativer Arrangements

Flexibilität und Internationalität der Geschäftstätigkeit zählen zu den Kernanforderungen im modernen Wirtschaftsleben. Als Folge entstehen globale groups, in denen die Kooperationspartner über Standort- und Zeitzonengrenzen hinweg zusammenarbeiten. Stefan Zerbe zeigt anhand von Fallstudien globaler groups, wie durch den Einsatz von IT und flankierende organisatorische Maßnahmen die verteilte Zusammenarbeit organisiert werden kann.

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Ich konnte damit weder die Lust der Auseinandersetzung noch die praktischen Chancen der Berufsaustibung verbinden. Also sattelte ich auf Betriebswirtschaftslehre urn und wurde ein richtig fleiBiger Student. Korrekturassistenz, Tutorien fUr FORTRAN und COBOL sowie engagierte Mitarbeit in einem kleinen universitaren Beratungsteam hielten mich permanent in Atem und brachten mir einen hohen SpaBanteil. Dies fUhrte nahezu wie selbstverstandlich zu einem sehr guten Examensergebnis und damit zu neuen Uberlegungen.

Was die Vielzahl der Geschaftsfelder betraf, so entsprach das dem Wunschdenken nach GrOBe, EintluB und damit zusammenhangenden Synergieeffekten. Die Konzentration auf Europa sowie auf eine Autbauphase von 12 Jahren waren nicht unrealistisch und wurden von anderen Beratern (z. B. Roland Berger) verwirklicht. Mit der Zielvorgabe war aber das Problem nicht gelost. Es fehlte an Konzepten und Strategien, mit denen das Ziel erreicht werden konnte. Meine diesbezUglichen Vorstellungen waren sehr verschwommen, nichts auch nur annahernd konkret.

Sie waren unter der Leitung von Mark-Aurel Goergen binnen kurzer Zeit zu neuer Bltite und Reputation gelangt. 3 Auftrags-Abwicklung Es war wie bei der Jagd. Hatte man nach schwieriger Pirsch (Akquisition) die Beute (Auftrag) bekommen, begann die oft noch schwierigere Verwertung (Abwicklung), vor allem dann, wenn die Beute zu groB war. Mein erster Auftrag bei der Weinheimer Gummiwarenfabrik WEISBROD & SEIFERT GmbH beinhaltete die ErstelJung und EinfUhrung eines Organisationshandbuches, bestehend aus Organisationsplan und Stellenbeschreibungen fUr die wichtigsten Fuhrungspositionen.

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