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By Kerstin Gothe

Basierend auf den Ergebnissen einer unter Mitarbeit von Daniela Eichholz und Alexa Maria Kunz durchgeführten explorativen Studie zeichnen die Autorinnen vor dem Hintergrund einer sich derzeit verändernden Hochschullandschaft nach, wie Studierende ihren Campus erleben. Einblicke in spezifische Nutzertypen und Studienorientierungen einerseits sowie intersubjektiv geteilte Raumwahrnehmungen andererseits ermöglichen die Reflexion, inwieweit sich die Universität auf dem Weg in die allseits beschworene ‚Wissensgesellschaft' befindet.

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Auch die Bereitstellung von Werkstätten und Labors für Lehrveranstaltungen oder Praktika über längere Zeiträume in anderen naturwissenschaftlichen und technischen Studiengängen,bindet' die Studierenden, zumindest zeitweise, an bestimmte Orte. Auch wenn nicht alle formal als Inhouser zu bezeichnenden Studierenden ihre faktische Campusnutzung rein ,inhousig' gestalten, wird die Möglichkeit, dies prinzipiell tun zu können, positiv bewertet, und die Studierenden schätzen die Annehmlichkeit der kurzen Wege und der - sofern vorhanden - eigenen Arbeitsplätze.

L 0 '"'" < N Cl> ~0 CltI § (') '"t:l" 0 ... s" ~ (') r/J ~ ~ ~ ;:: <::l"' <::l"' c.. g t1> g ~ Eic.. 3 dargelegt war ein Ertrag der ersten Datenerhebungsphase, dass bestimmte Merkmale als besonders relevant für die Art anzunehmen seien, wie der Campus der Uni Karlsruhe genutzt wird. Daher wurden die Fälle in einem ersten Schritt gesondert auf die Aspekte Inhousing, Hopping, Pendeln und Herkommen (als ausländischer Studierender) hin ausgewertet. Dazu wurde auf der Grundlage der im Logbuch angegebenen Lehrveranstaltungsbelegung ermessen, ob die vorliegenden Fälle dem jeweiligen Stundenplan zufolge der Kategorie ,Inhouser' oder ,Hopper' zuzuordnen sind.

Mit der Optimierung der grafischen Gesamtkonzeption (Texte und Pläne) zum Zweck einer ansprechenden Gestaltung und einer guten Handhabbarkeit wurde ein Grafiker betraut. B. in Bezug auf die ,klassischen' Variablen Alter, Geschlecht und Studienfach - zugrunde, weshalb ihr lediglich ein explorativer Charakter attestiert werden kann. Für die Auswahl der Studienteilnehmer wurde eine Mischstrategie angesetzt: Nach einer Phase der Selbstrekrutierung wurden gezielt weitere Studierende für die Beteiligung an der Untersuchung gewonnen.

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