Download Politisches Denken Jahrbuch 2000 by "Deutschen Gesellschaft zur Erforschung der Politischen PDF

By "Deutschen Gesellschaft zur Erforschung der Politischen Bildung", Karl Graf Ballestrem, Volker Gerhardt, Henning Ottmann, Martyn P. Thompson

Das »Jahrbuch Politisches Denken« ist den elementaren Fragen der Politik gewidmet; es versammelt Beiträge aus allen Bereichen des politischen Lebens und will sowohl Fachwissenschaftler/innen als auch politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger gewinnen.

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Einführung in die Literaturdidaktik

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Autorisierungen des pädagogischen Selbst: Studien zu Adressierungen der Bildungskindheit

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Von ihnen werden religiöse Überzeugungen gezielt zur Mobilisierung von Parteigängern instrumentalisiert. B. Vor allem zwei Befunde stützen diese Einschätzung: (1) In der internationalen Politik der Gegenwart lassen sich im Gegensatz zu den Erwartungen der Primordialisten keine Blockbildungsprozesse entlang religiös oder kulturell defmierter Konfliktlinien erkennen. Die Mehrzahl der gegenwärtigen Kriege sind Bürgerkriege, die in kulturell und religiös relativ homogenen Räumen stattfmden (vgl. Müller 1998: 73-92; RabehllTrines 1997).

Vgl. 179-194. Bleiben die Staaten die Herren des Krieges? 29 Das änderte sich in den Kriegen der Französischen Revolution, den napoleonischen Kriegen und schließlich den Befreiungskriegen, als die Idee des Volkskriegs neue Beachtung fand,30 doch ist es mit dem Wiener Kongreß weitgehend gelungen, die vorherige Ordnung auch im Hinblick auf den Krieg wiederherzustellen. Die Kriege von 1866 und 1870171 waren Staatenkriege, die von regulären Armeen geführt wurden und an denen die Zivilbevölkerung so gut wie nicht beteiligt war.

Die Grundvoraussetzung des Hugo Grotius, daß der Krieg um des Friedens willen geführt und mit ihm beendet werde, ist aber gerade in den neueren Prognosen und Diagnosen über zukünftige Kriege fraglich geworden. 2 des Menschen, der bei Beibehaltung des Status quo bloß zu den Überzähligen der Erde gehöre und darum seine Hoffnungen in die gewaltsame Veränderung setze, gleichgültig, in welche Richtung und mit welcher Perspektive sie propagiert und betrieben werde. Deswegen genüge dem Übervölkerungskrieger auch die Aussicht auf die gewaltsame Aneignung des Lebensnotwendigen, um sich einem sogenannten Warlord anzuschließen und ihm auch unter unterschiedlichen Parolen zu folgen.

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