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By Christopher Meinecke

Christopher Meinecke setzt sich mit der Frage auseinander, inwieweit inner most Haushalte in einem von erneuerbaren Energiequellen getragenen digitalen Stromnetz (Smart Grid) adaptive Stromverbraucher sein können. Basierend auf einem einjährigen Feldtest mit mehr als 650 Privathaushalten untersucht er unter Anwendung multivariater statistischer Längsschnittverfahren, welche Wirkung clever Meter-basierte Feedback-Systeme und variable Tarif-Modelle auf ihren Stromverbrauch haben. Darüber hinaus werden die politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des noch ausstehenden Rollouts von shrewdpermanent Metern in Deutschland beleuchtet.

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Potentiale und Grenzen von Smart Metering : Empirische Wirkungsanalyse eines Feldtests mit privaten Haushalten

Christopher Meinecke setzt sich mit der Frage auseinander, inwieweit inner most Haushalte in einem von erneuerbaren Energiequellen getragenen digitalen Stromnetz (Smart Grid) adaptive Stromverbraucher sein können. Basierend auf einem einjährigen Feldtest mit mehr als 650 Privathaushalten untersucht er unter Anwendung multivariater statistischer Längsschnittverfahren, welche Wirkung shrewdpermanent Meter-basierte Feedback-Systeme und variable Tarif-Modelle auf ihren Stromverbrauch haben.

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Das sinkende Vertrauen der Bürger in ihre politischen Repräsentanten und die Entfremdung von den etablierten Parteien haben in den letzten Jahren zu einer Intensivierung der wissenschaftlichen Debatte um mehr direkte Demokratie geführt. Dieser Band fasst zentrale Argumente dieses Diskurses zusammen und untersucht anhand von theoretischen Reflexionen und empirischen Fallstudien die Legitimität direkter Demokratie.

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48 Hohe finanzielle Belastungen ergeben sich insbesondere aus dem massiven Ausbau von Photovoltaik-Anlagen (Bode & Groscurth 2011), für die Frondel et al. (2013) zwischen 2000 und 2011 Nettokosten von 100 Milliarden Euro berechnen. 36 2 Aufbau eines intelligenten Stromnetzes und Smart Meter-Einführung Sektorale Aufteilung 2012 Landwirtschaft 1,7% Verwendungszweckbezogene Aufteilung Haushalte 2008 Öffentliche Einrichtungen 8,8% Verkehr 3,1% Handel & Gewerbe 14,4% Waschen & Trocknen: 7% Spülmaschine 8,4% Beleuchtung 8,7% Kühlen & Gefrieren 20,4% Haushalte 26% Bergbau & Industrie 46% Abb.

21,1 Prozent an den Regenerativen), die Wasserkraft (3,3 an allen bzw. 15,2 Prozent an den Regenerativen) und der Biomüll (0,8 an allen bzw. 20 Durch Wasserkraft erzeugter Strom kann regenerativ oder nicht-regenerativ erzeugt werden. Dabei ist zwischen der direkten Nutzung von natürlichen Zuflüssen und der Nutzung von Speicherwasser zu unterscheiden, wobei Speicherwasser natürlichen Ursprungs oder gepumpt sein kann. Auf der Basis dieser Unterscheidung ist aus gepumptem Wasser erzeugter Strom nicht regenerativ erzeugt (Wagner & Rindelhardt 2007: 52).

Genau an dieser Schwachstelle setzen virtuelle Kraftwerke an. Sie sind ein über IKT aus hunderten oder gar tausenden einzelner kleiner dezentraler Erzeuger zusammengeschalteter Verbund, der durch eine zentrale Kontrolleinheit gesteuert wird, welche die einzelnen Anlagen jederzeit ins Netz mit aufnehmen oder auch ausschließen kann. Ziel ist es, eine Vielzahl nicht steuerbarerer Photovoltaik- oder Windenergieanlagen so in den Netzbetrieb zu integrieren, dass eine ähnliche Kontrollier- und Steuerbarkeit erreicht werden kann, wie es bereits mit konventionellen Kraftwerken der Fall ist (Knab et al.

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