Download Prinzipien und Anwendungen der Physikalischen Chemie by Michael Schrader PDF

By Michael Schrader

Das Buch ist als eine kompakte Einführung in die Physikalische Chemie für Nicht-Chemiker in Bachelor-Studiengängen geschrieben worden. Dies können vor allem angehende Biotechnologen, aber auch Chemieingenieure, Bioinformatiker oder andere Biowissenschaftler bzw. -ingenieure sein. Zudem ist es auch für Chemiker intestine als Einstiegslektüre zu nutzen. Die wichtigsten Grundlagen und die dazu nötige Mathematik werden dargestellt, inklusive einiger für das Verständnis wichtiger Herleitungen. Darüber hinaus kommen im textual content und in eigenen Kapiteln viele Beispiele und Anwendungen in den Hauptfokus. Es wird gezeigt, wie die Physikalische Chemie zum Verständnis beiträgt und praktische Lösungen liefert.

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Des Weiteren erkennt man eine Isotherme, bei der gerade keine Kondensation mehr eintritt. Sie hat einen Wendepunkt, der am oberen Ende des Zweiphasengebietes liegt. Oberhalb dieser Temperatur tritt keine Verflüssigung mehr auf, eine Phasentrennung findet nicht mehr statt. Es gibt keine Unterschiede zwischen gasförmig und flüssig im überkritischen Gebiet. Wird ein Zweiphasengemisch in einem geschlossenen Gefäß über den kritischen Punkt erwärmt, so verschwindet schlagartig der Flüssigkeitsspiegel. Der kritische Punkt (engl.

Tab. 12). Demnach ist das Molvolumen direkt proportional zur thermodynamischen Temperatur (in K). Erst im Jahre 1811 führten weitere Untersuchungen von Avogadro zur letzten entscheidenden Komponente. Er entwickelte die Hypothese, dass sich in einem bestimmten Volumen immer die gleiche Anzahl an Gasteilchen findet, was unabhängig von der Masse der Atome und der Größe der Moleküle der Fall sein sollte (Gesetz von Avogadro). Damit konnte er Messungen erklären, die bei Reaktionen gasförmiger Stoffe ganzzahlige Volumenverhältnisse der beteiligten Stoffe ergaben.

Der Druck wäre demnach abhängig von n, T und V ; R ist ja eine Konstante. Teilweise werden dreidimensionale Grafiken gezeigt, aber unser Gehirn ist nur für zweidimensionale Bilder trainiert (auch wenn es 3D-Bilder rekonstruieren kann). Deshalb werden in der Physikalischen Chemie wie in der Physik überwiegend zweidimensionale Diagramme gezeigt (wie in Abb. 1). Besonders wichtig ist das Verhalten des Drucks in Abhängigkeit vom Volumen, es hat die Form einer Hyperbel, wie in Abb. 2 zu sehen ist. Sehr kleine Volumina werden bei hohen Drücken erreicht und umgekehrt.

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