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By Carlo Fabian, Matthias Drilling, Oliver Niermann, Olaf Schnur

Die Beitragsautoren dieses Bandes thematisieren das Quartier in seiner zunehmend wichtigen Funktion für die Gesundheit der Bevölkerung. Sie gehen der Frage nach, wie die Verbindung zwischen Quartiersentwicklung und Gesundheitsförderung konzeptualisiert werden kann, denn eine systematische Betrachtung dieses Verhältnisses ist bislang selten erfolgt. Dabei spielt der sowohl aus der Politik als auch der Praxis und den Gesundheitswissenschaften favorisierte Setting-Ansatz eine tragende Rolle. Das Buch liefert Perspektiven aus Theorie und Praxis sowie Interpretationen aus unterschiedlichen Disziplinen.

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J. (2006): How does Community Context Matter? Social Mechanisms and the Explanation of Crime Rates. H. & R. J. ): Crime and Its Explanation: Contexts, Mechanisms and Development. Cambridge: 31-60. Sampson, R. J. (2012): Great American City. Chicago, London. Sampson, R. J. & W. Groves (1989): Community Structure and Crime: Testing Social Disorganization Theory. American Journal of Sociology 94 (4): 774-802. Sampson, R. , Morenoff, J. D. & F. Earls (1999): Beyond Social Capital: Spatial Dynamics of Collective Efficacy for Children.

Grünflächen im Wohngebiet – + spazieren gehen Sterbe-Risiko Eine Vielzahl von Studien richtet sich auf das Vorkommen von Depressionen (Giurgescu et al. 2015, Greif & Dodoo 2015, Mair et al. 2010, 2015, McCulloch 2001, O’Campo et al. 2015, Whitley & Prince 2005) und Wohlbefinden (Cutrona et al. 2000). 400 Erwachsenen, dass in benachteiligten Gebieten (gemessen über die Anteile von Armen und von Alleinerziehenden) signifikant mehr Depressionen auftraten. Der Befund galt auch unter Kontrolle von Individualmerkmalen wie Geschlecht, Alter, Ethnie, Bildung und Einkommen.

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