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By Anil Batra, Eva Hoch, Karl Mann, Kay Uwe Petersen

Diese S3-Leitlinie gibt detaillierte Handlungsempfehlungen und Therapieleitlinien für Erkrankungen durch Nikotinabusus. Die Leitlinie wurde von renommierten Herausgebern und Autoren verfasst und ist die Grundlage für alle Ärzte und Therapeuten in der Suchtmedizin.

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3 »Motivierende Gesprächsführung« Motivierende Gesprächsführung (MI, Motivational Interviewing) basiert auf dem Konzept von Miller u. Rollnick (2002). Es liegen drei aktuelle Metaanalysen vor: Lai et al. (2010, Cochrane-Analyse) mit 14 Studien, Hettema u. Hendricks (2010) mit 31 Studien und Heckman et al. (2010) mit ebenfalls 31 Studien. Schwierigkeiten bei der Interpretation und Bewertung der Ergebnisse liegen darin begründet, dass MI in der Mehrzahl der Studien nicht als alleinige Methode angewandt wurde (74 % der Studien bei Heckman et al.

2014) Empfehlungsgrad: B LoE: 1a (aus systematischer Recherche) Im Folgenden werden Empfehlungen zur Reduzierung des Tabakkonsums bei Rauchern ohne Abstinenzmotivation erarbeitet.  B.  B.  B. Messinstrumente, Ebenen, Arten von Motivation) zum Rauchstopp oder einer Reduktion des Tabakkonsums zu erhöhen? 1 Elektrische Zigarette (E-Zigarette) E-Zigaretten sollen nicht empfohlen werden, bevor sie nicht unter den Bedingungen derArzneimittelprüfung auf ihre Wirksamkeit und Verträglichkeit bei der »Harm Reduction« und Tabakentwöhnung untersucht worden sind.

2008). Ein effektives Screening leitet den Zugang zu wirksamen Interventionen (wie Kurzberatung und intensiver Behandlung) ein und liefert Hinweise zur Identifikation von je nach Rauchstatus und Ausstiegsbereitschaft passenden Interventionen. In Praxen und Kliniken sollten alle Patienten nach ihrem Tabakkonsum gefragt werden (Ask, s. 7 Abschn. 5). 2) verbessern (s. auch 7 Abschn. 5). 8). Der hauptsächliche Nutzen der systematischen Erfassung besteht also in der besseren Interventionsrate, nicht in der höheren Ausstiegsrate (Fiore et al.

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