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By Bernhard Schäfers

Im vorliegenden Band werden die Entwicklungslinien der Soziologie mit ihrem kultur-, wirtschafts- und sozialgeschichtlichen Hintergrund verdeutlicht. Jede neue Etappe bzw. soziologische Theorie wird durch hier relevante Sozialdaten veranschaulicht, beginnend mit der Demographie, der Siedlungsstruktur, den Arbeitsverhältnissen, den Familienstrukturen und Primärgruppen, den technischen und industriellen Neuerungen und schließlich der fortschreitenden Globalisierung.

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Aus heutiger Sicht erstaunt, dass dieser Vorgang relativ reibungslos vonstattenging und es nur ver­ einzelt zu größeren Protesten aus der Bevölkerung bzw. dem Klerus kam. Für die weitgehende politische Entmachtung der Kirche muss es um 1800 ei­ nen breiten Konsens gegeben haben. „Ohne Widerstand der Bevölkerung und der Kurie wechselten allein 10 Tsd. qkm bislang geistlicher Herrschaftsgebiete mit 3,2 Mio. Einwohnern, einem Siebtel der reichsdeutschen Bevölkerung, ihren Herr­ scher“ (Wehler 2008, Bd.

Ein Salon in Paris und das vergessene Erbe der Auf­ klärung, München 2011 Tertius Chandler, Fox, Gerald, 3000 Years of Urban Growth. With a Foreword by Lewis Mumford, New York and London 1974 Ralf Dahrendorf, Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen, Tübin­ gen 1961 François Dreyfus, Le temps des révolutions 1787 – 1870, Paris 1968 Norbert Elias, Über den Prozess der Zivilisation. , erw. , Frankfurt/M. 1997 (zuerst Basel) Thomas Ellwein, Die deutsche Universität. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Wies­ baden 1997 Engels, Friedrich, Die Lage der arbeitenden Klasse in England.

Im Jahr 1769 erhielt er ein Patent für eine neuarti­ ge Dampfmaschine. Ihr Einsatz in den damals wichtigsten Industrien: Bergbau, Ei­ sengewinnung und Textilverarbeitung, ist der Kern der Industriellen Revolution. Grundlegende Erfindungen für ihre erste Etappe fasst Tabelle 1 zusammen. Für weitere Neuerungen, die Verbesserungen in Landwirtschaft und Vieh­ zucht, im Handels- und Bankenwesen, des Patentschutzes und Entdeckungen in den Naturwissenschaften wird auf die Literatur verwiesen (Henning 1973, Pauli­ nyi 1997, Schnabel 1987, Wehler 2008, Bd.

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