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By Inga-Marie Hübner

Inga-Marie Hübner untersucht gesundheitliche Veränderungen von Personen beim Übergang in den Ruhestand, indem quantitative Querschnitts- und Longitudinalanalysen mit qualitativen, explorativen Analysen kombiniert werden. Hierbei werden besonders die im sozialen Kontext erlebten Wahrnehmungen der eigenen Alternsprozesse als bedeutsame Einflussfaktoren für die subjektive Bewertung der Gesundheit/des Wohlbefindens herausgestellt.

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Häufig werden die Begrifflichkeiten zur gegenseitigen Definition herangezogen, Glück definiert sich als Wohlbefinden und vice versa (Mayring, 1991), was eine Verwendung von verschiedenen Begrifflichkeiten weiter erschwert. In dieser Arbeit wird sich an die Empfehlung der OECD orientiert, in der angeregt wird, in multidisziplinären Ansätzen den Begriff des Wohlbefindens zu verwenden, da dieser in 3 Gesundheit und Wohlbefinden älterer Menschen 43 verschiedenen Traditionen Verwendung findet (Schuessler & Fisher, 1985).

Zusätzlich zur Mortalität, als ‚ultimativer’ Gesundheitsindikator, zeigt sich die subjektive Gesundheit auch als Prädiktor anderer gesundheitlicher Outcomes. , 2006). Zusammenfassend zeigt sich die subjektive Gesundheit durch ihre hohe Vorhersagekraft als aussagekräftiges statistisches Maß. Wird dieses mit tiefergehenden Analysen der Gesundheitsvorstellungen ergänzt, kann ein fundiertes umfassendes Bild der jeweiligen subjektiven Bewertung einer spezifischen Personengruppe abgebildet und rekonstruiert werden.

Aufgegliedert werden diese Gesundheitsvorstellen in die ‚subjektiven Konzepte von Gesundheit’ und in die ‚subjektiven Theorien von Gesundheit’ (Faltermaier & Kühnlein, 2000). 1 beschrieben. 1 Allgemeine Definition und Verständnis von Gesundheit Subjektes fokussiert und durch offene Verfahren die individuellen Konstruktionen von Gesundheit deutlich gemacht werden (Faltermaier, 2005a). Davon zu unterscheiden ist die subjektive Gesundheit (im Englischen auch self-perceived health, self-rated health, self-assessment of health), welche die Einschätzung der eigenen Gesundheit ist und in der Regel durch quantitative Verfahren mit einem globalen Indikator gemessen wird.

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