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By Professor Dr. med. Harald Mellerowicz, Wolfgang Meller (auth.)

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Best german_6 books

I. Teil: Pteridophyten und Anthophyten (Farne und Blutenpflanzen)

Del' vorliegende Teil des Catalogus florae Austriae solI eine geordnete Ubersicht bieten tiber jene Farn- und Bltitenpflanzen, die in Osterreich ent weder h e i m i s c oder h e i n g e ti b r g e r sind t oder die ofters e i n e g s chi e p p bzw. t v e r w Ide i r t vorkommen oder die in beachtlicher Weise als Nut z p f an I zen gezogen werden.

Die Energiewende finanzierbar gestalten: Effiziente Ordnungspolitik für das Energiesystem der Zukunft

Deutschland will bis zum Jahr 2050 seine Stromversorgung weitgehend auf erneuerbare Energien umstellen. Ob die Energiewende gelingen wird, hängt nicht nur von der Entwicklung neuer technischer Lösungen, sondern besonders auch von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den tiefgreifenden Umbau des Energiesystems ab.

Grundlagen der Stoff- und Energiebilanzierung

Dieses Buch hat die Bilanzierung von Stoff- und Energieströmen in verfahrenstechnischen Systemen zum Inhalt. Es hilft, den großen Sprung von der Formulierung der Erhaltungssätze für Energie und Masse zur komplexen Aufgabenstellung des Technikers beim Erstellen und Lösen von Bilanzen ganzer Industrieanlagen zu überwinden.

Globale Teams: Organisatorische und technische Gestaltung kooperativer Arrangements

Flexibilität und Internationalität der Geschäftstätigkeit zählen zu den Kernanforderungen im modernen Wirtschaftsleben. Als Folge entstehen globale groups, in denen die Kooperationspartner über Standort- und Zeitzonengrenzen hinweg zusammenarbeiten. Stefan Zerbe zeigt anhand von Fallstudien globaler groups, wie durch den Einsatz von IT und flankierende organisatorische Maßnahmen die verteilte Zusammenarbeit organisiert werden kann.

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Bei den einzelnen Wiederholungen muG eine mehr oder weniger groBe Sauerstoffschuld durch entsprechend hohe Leistung eingegangen werden. Die Pausen miissen zur valligen oder fast valligen Erholung fiihren. Die Dauer der Leistungsphasen muB etwa zwischen 30 sec und 3 min liegen. Sie hangt ab von der Dauer und der Lange der Wettkampfstrecke, von der Bewegungsintensitat, der Anzahl der Wiederholungen und der Pausenlange. Je langer die Leistungsphase (der Trainingsreiz) dauert und je haher die Intensitat z.

Abhiingigkeit der EMG-Aktivitiit von der Muskelkraft beim trainierten und untrainierten Muskel (nach KOMI, 1975) % 100 ro ~ ~ ~ ~ ~ W 00 ~ Kanlraklilnszeil i. 40. Kraftzunahme in Abhiingigkeit von der Kontraktionsdauer im Training. ,~ 80 ..... II 60 E 40 '! 1 "iii _ tiiglieh 1 TrainillSlliz .. -E §; .. 20 a*, ~ "'I! 41. Kraftzunahme in Abhangigkeit von der Trainingshaufigkeit. lsometrisches Krafttraining an Untrainierten (modifiziert nach HOLLMANN und HEmNGER, 1976) o/a 100 - 60 c 40 .. 80 'E -='" :.

1m heutigen Krafttraining ist es allgemein iiblich, diesen ganzen Bereich auszunutzen. Je kleiner das Gewicht ist, urn so groBer muB die Zahl der Wiederholungen sein und umgekehrt. Das Gewicht bzw. die Wiederholungszahl muB so gewiihlt werden, daB bei der letzten Wiederholung die Leistungsgrenze erreicht wird. 44). Bei Trainingsreizen mit sehr kleinen Relativkriiften nimmt vorwiegend die Kontraktionsgeschwindigkeit fiir sehr kleine, bei Trainingsreizen mit sehr groBen Relativkriiften vorwiegend die Kontraktionsgeschwindigkeit fiir sehr groBe Gewichte zu.

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