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By Aristoteles; Otto Schönberger (Übers.)

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L. Lorimer, Tradition). Der Textzustand ist gut, die Handschriften haben kaum Lücken und sind sorgsam korrigiert. Zuerst gedruckt wurde die Schrift in lateinischer Sprache (Padua 1473) mit einem lateinischen Kommentar des Averroes, der griechische Text erstmals im zweiten Band der Gesamtausgabe des Aristoteles, die Aldus Manutius (Venedig 1497) unter Zugrundelegung nur einer Handschrift herausgab. ndert erfolgten mehrere Drucke, zumeist mit lateinischer Übersetzung; wichtig ist die griechische Ausgabe mit lateinischer Übertragung von Guilleimus Budaeus (Leiden 1591; abgedr.

Vorläufer und Quellen Unser Autor nennt keine Schule und keinen Schriftsteller nach Platon, gehäuft aber voraristotelische Autoritäten (Horner, Orphiker, Sophokles, Empedokles, Heraklit, Platon). Doch lassen sich darüber hinaus viele andere Vorläufer ,und Quellen seines Werkes benennen. 54 Nachwort Schon früh zeichnete man Beobachtungen über Wetter, Länder, Sterne auf, und solches Material wurde von den ionischen Naturphilosophen verwendet. Deren Leistung bildet auch für 3tf~gL XOallOlJ die Grundlage, führten sie doch alles auf einen Urstoff und ein Grundprinzip zurück, achteten dabei auf atmosphärische und siderische Vorgänge, die sie zusammenfassend IlEtEooga nannten.

Und wenn der Perserkönig (398a 22) })Herr und König« benannt wird, ist dies vielleicht eine Parallele zur römischen Formel »dominus et deus« für Domitian, während dessen Herrschaft das Werk wohl geschrieben wurde. Maximos von Tyrus (125-185 n. ) kennt es bereits, und auch die Travestie des »Blickes von oben« auf die Welt im Ikarome- Nachwort "Ippo. dCI lukian (120-180 n. ) stimmt zu dieser DatienanR· p,';Verfasser ist Eklektiker. Damals vermittelte der Eklek"tizi8mus den Üb'ergäng der reinen Philosophie zur religiösen Spekulation der Neuplatoniker.

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