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By Josef Kyrle

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Papillarkorper, regelma13ige Gliederung desselben, Schw. K. Schwei13driisenkorper, Schw. A. SchweiBdriisenausfiihrungsgang, F. L. Fettlappchen der Subcutis, Bg. Bindegewebe. durch das dariiber liegende, sich beim Wachstum auf dem Wege von Faltenbildung Platz schaffende Oberflachenepithel alimahlich eingestiilpt und so geradezu in zwei Halften zerlegt, die wir nunmehr als Papillen bezeichnen. Diese Gliederung ist gegen das Ende der Fotalzeit vollendet, beim Neugeborenen sehen wir bereits alie Einzelheiten der Papillarkorperkonstruktion gegeben (Abb.

Del' Reichtum an Unterhautfett ist individuell und an verschiedenen KorpersteUen sehr verschieden. N ormalerweise ist in del' Glutaalgegend die breiteste Schicht ausgebildet. Das Fettgewebe des Panniculus adiposus steUt, worauf besonders TOLDT hingewiesen hat, eine besondere Form des mesodermalen Gewebes dar; es entwickelt sich aus den sogenannten Fettkeimlagern (Abb. 9, F. ) und ist 32 Histo-Biologie der normalen Raut. demnach nicht einfaches Umwandlungsprodukt des Bindegewebes, bzw. der fixen Bindegewebszellen.

Die Nervenfaser lOst sich auch hier wieder im Bereiche desselben in zahlreiche Astchen auf, die sich miteinander zu einem Geflecht verbinden. Die groBten unter allen Nervenendapparaten der Raut sind die VATERPACINIschen Korperchen (Abb. 15). Sie liegen, von eiformig bis runder Gestalt, im Gegensatz zu den bisher besprochenen Gebilden durchwegs in den tiefen Lagen der Cutis und im subcutanen Gewebe. Ihr Vorkommen ist ubiquitar, besonders reichlich in Rohlhand und FuBsohle. Wahrscheinlich haben sie die Druckempfindung zu vermitteln.

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